Aktuelles: Alle Plätze der Spring School 2012 vergeben!

Es sind bereits alle Plätze der Entrepreneurship Spring School 2012 vergeben. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie gerne unsere weiteren Veranstaltungen z.B. Experimental Entrepreneursh...
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Monthly Archive for April 2009

“Es geht um Ideen nicht um Business-Administration”

Die Jungs von gruenderszene.de haben Prof. Günter Faltin interviewt. Der Entrepreneurship-Professor aus Berlin ist der Auffassung, dass die konsequente Ausarbeitung der Idee im Mittelpunkt des Entrepreneurship stehen muss:

Link: Interview_Günter_Faltin

Aufgenommen wurde das Interview in Prof. Faltin’s “Labor für Entrepreneurship“.

Gründermarktplatz der FTD

Die Financial Times Deutschland (FTD) bietet einen umfangreichen Gründermarktplatz. Hier können viele Firmenprofile abgerufen, Gründergeschichten in Blogs verfolgt und über Foren und Chats ein Austausch unter Gleichgesinnten gesucht werden, ein Blick lohnt in jedem Fall:

http://www.ftd.de/karriere_management/gruendung/index.html

EU: Formale Gründung in Deutschland schnell aber teuer

Bereits Ende letzter Woche bin ich über einen Artikel in der Online-Ausgabe der Financial Times Deutschland (ftd) gestoßen. Hier heißt es:

Demnach dauert das behördliche Verfahren hierzulande nur 6,3 Tage, während sich eine Existenzgründung im EU-Durchschnitt über zwölf Tage hinzieht. “Deutschland schneidet im EU-Vergleich gut ab”, heißt es in der Studie. Hierzulande sind Gründungen nicht nur schneller, sondern auch teurer: Bei den administrativen Kosten liegt Deutschland mit durchschnittlich 792 Euro über dem entsprechenden EU-Mittelwert von 554 Euro.

Die von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie vergleicht dabei exemplarisch fünf idealtypische GmbH-Gründungen aus verschiedenen Branchen in drei verschiedenen Kommunen (Bremerhaven, Meißen und München). Dabei wurde ein methodisch einheitliches Verfahren für alle 27 Mitgliedsstaaten Die deutschen Ergebnisse hat das IfM Bonn bereits im Jahr 2007 bereitgestellt.

Wer sich für die näheren Ergebnisse interessiert, sollte einmal einen Blick auf diese PowerPoint-Folien von Prof. Dr. Frank Wallau (IfM) werfen, die im Netz zu finden sind. Hier werden neben Methodik auch die Ergebnisse detailliert aufgeführt.

Apps für das iPhone als Geschäftsidee

Heute bei stern.de zu lesen, vielleicht eine Anregung für den ein oder anderen Entwickler auch einmal über dieses Geschäftsmodell nachzudenken:

Mit einer Wette fing für Michael Zimmermann alles an. Man könne mit dem iPhone keine Visitenkarten verschicken, bemängelte seine Frau. Das weckte den Erfindergeist des Programmierers. Über das Wochenende schreibe er eine funktionierende Anwendung, wettete er mit seiner Frau. Es klappte. Der Hamburger entwickelte ein Programm zum Tausch von Visitenkarten mit dem iPhone, stellte es in den App-Store bei iTunes und nach einer Woche hatte er 1000 Euro verdient. Sein Hobby machte er danach zum Beruf.

Das war im Juli 2008. Heute hat Michael Zimmermann fünf weitere Programme geschrieben und über 100.000 Applikationen für iPhone und iPod Touch verkauft. Zwei seiner Verkaufsschlager sind das Spiel der Weisen, ein Wissensquiz mit 3600 Fragen, und ein Programm für Kreuzworträtsel. “Ich kann davon sehr gut leben”, sagt Zimmermann. Für seine Programme verlangt er zwischen 0,79 und 3,99 Euro.

Artikel: “App-Entwicklung: Goldrausch dank iPhone”, stern.de vo 17.04.2009

Informationsveranstaltung „KMU-Management International“

14. Mai 2009
16:00bis19:00
16:00bis19:00

Das gemeinsame Projekt der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel und der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, „KMU-Management International“ bietet ein Online-Seminar für Handwerksunternehmen, die sich fit machen wollen für das Auslandsgeschäft.

Sehr gerne würden wir Ihnen die Einzelheiten des Projektes präsentieren und eventuelle Kooperationsmöglichkeiten erörtern. Hierzu laden wir Sie herzlich ein:

„KMU-Management International“
am 14. Mai 2009
um 16:00 Uhr im „Großen Saal“ der
Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade

Wir würden uns sehr freuen, Sie auf der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Wir bitten um Rückmeldung per E-Mail unter k.oehlschlaeger@kmuinternational.de bis zum 04.05.2009

Vortrag: Die Google-Story

13. Mai 2009
14:00bis15:30

Einblicke in einen Weltkonzern

Das Institut für Unternehmensgründung lädt Mitarbeiter und Studierende beider Hochschulen zu einem spannenden Blick hinter die Kulissen eines der weltweit führenden IT-Unternehmen, dessen Geschichte als Garagenfirma an einer Universität begann.

Begrüßung und Einführung durch Prof. Dr. Reza Asghari, Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensgründung & Entrepreneurship.

Referent: Stefan Keuchel B.A.,
Pressesprecher Google Deutschland

Datum: 13.05.2009, 14:00 – 15:30 Uhr

Ort: Aula der FH Braunschweig/Wolfenbüttel
Salzdahlumer Str. 46/48, 38302 Wolfenbüttel

Bitte beachten Sie:

Die Teilnehmerplätze sind begrenzt!
Ihre verbindliche Anmeldung richten Sie bitte per E-Mail bis zum 8. Mai 2009 an info@institut-entrepreneurship.de

10 Jahre Ebay Deutschland – Was aus dem Start-Up “Alando” wurde

Eine interessante Gründergeschichte veröffentlichte heute stern.de . Vorgestellt wird Jörg Rheinboldt, der gemeinsam mit Freunden zunächst das Online-Auktionshaus “alando.de” im Jahr 1999 gründete und danach ziemlich schnell zur deutschen “Filiale” des Auktionshauses Ebay wurde.

Wenn Sie erfahren möchten, wieso die Gründer “einen Nerv getroffen” haben, finden Sie die ganze Geschichte bei stern.de .