| 7. November 2009 | ||
| 08:00 |
Weitere Infos finden Sie hier.
Entrepreneurship CenterUnternehmen Sie was! Wir unterstützen Ihre Gründung an TU Braunschweig und Ostfalia. |
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Weitere Infos finden Sie hier.
Die Stiftung Entrepreneurship lädt in Kooperation mit der FU Berlin am 7. November 2009 von 8.15 h bis ca. 20.00 h zum Workshop “Citizen Entrepreneurship”.
Besonderes Highlight ist neben dem hochkarätigen Programm die Keynote “Next Wall to Fall” von Prof. Muhammad Yunus, Träger des Friedensnobelpreises im Jahr 2006 für seine Verdienste durch die Gründung der Grameen Bank und Förderer von wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung von unten.
Wer es nicht schafft, dem lege ich folgende Sendung aus der Reihe “Sternstunde Philosophie” vom 6.1.2008 ans Herz:
Infos zu “Citizen Entrepreneurship”:
Unter Leitung von Prof. Günter Faltin finden den ganzen Tag über im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin, Garystr. 35, Berlin-Dahlem Entrepreneure aller Ausrichtungen ein umfassendes Tagungsprogramm.
Prof. Reza Asghari wird in der Zeit von 16:30 Uhr bis 17:15 Uhr den Workshop “Suchmaschinenoptimierung” moderieren.
Eine Anmeldung zum Workshop “Citizen Entrepreneurship” ist noch möglich. Der Unkostenbeitrag beträgt 30,00 EUR.
Weitere Infos gibt’s hier:
http://labor.entrepreneurship.de/tiki-page.php?pageName=Workshop-Vision-Summit-2009
Vielleicht sehen wir uns ja am Samstag in Berlin?!
Besuch des Labors in Berlin gemeinsam mit Oliver Syring, Vorstand der Wolfsburg AG am 22.10.2009 zum Thema “Entrepreneurship Education”. Einen Videomittschnitt des Beitrags finden Sie hier:
Professor Reza Asghari begleitet Hochschulabsolventen, aus denen Existenzgründer werden
Braunschweiger Zeitung vom 20. Oktober 2009

Professor Reza Asghari leitet den neuen Lehrstuhl.
WOLFENBÜTTEL. Im Juni ist das Institut für Entrepreneurship (Unternehmertum) unter dem Dach der Ostfalia-Hochschule und der Technischen Universität Braunschweig eröffnet worden. Mit Professor Reza Asghari, sprach Redakteurin Stephanie Peißker.
Herr Professor Asghari, Sie leiten den neuen Lehrstuhl. Wie ist die Arbeit im Institut angelaufen?
Wir haben ein Lehrkonzept entworfen und sind dabei, es umzusetzen. Im Moment recherchieren wir das Gründungspotenzial an beiden Hochschulen.
Gibt es in so kurzer Zeit schon erste Existenzgründungen?
Wir begleiten in Wolfenbüttel zwei interessante Gründungen an der Hochschule. Wir haben zudem erste Ideen für weitere High-Tech-Gründungen entwickelt. Mehr wird noch nicht verraten.
Gibt es viele Interessenten für den neuen Studiengang?
Ich lege Wert darauf, dass die Zahl der Studierenden beschränkt bleibt, denn meine Vorlesungen sind weniger frontal und theoretisch, sondern vielmehr wissenschaftlich und experimentell. Mein Ziel ist es, Studierende und Wissenschaftler zu motivieren, ihre Kenntnisse in marktfähige Produkte umzusetzen.
Entrepreneurship bedeutet also, kreative Ideen zu entwickeln, die am Markt nachgefragt werden?
Ja, ich vermittele den Studierenden die Einsicht, dass Unternehmensgründungen nicht nur finanziell vorteilhaft sind, sondern die Verwirklichung eines Lebenstraums bedeuten. Man kann gestalten, eigene Ideen entwickeln und umsetzen.
Den Automatismus von Hochschulabschlüssen und hochdotierten Stellen gibt es heute nicht mehr. Ist es daher nicht umso wichtiger, Auslandserfahrungen zu sammeln? Welche Möglichkeiten bietet Ihr Lehrstuhl?
Ich lege sehr viel Wert auf internationale Kooperationen. Wir können von den amerikanischen Hochschulen im Bereich Entrepreneurship nur lernen. Für das nächste Jahr plane ich eine Exkursion mit Studierenden in die USA. Außerdem haben wir vor, noch in diesem Semester einen Entrepreneur-Club für Studierende der Ostfalia und der TU zu gründen. Gerade haben wir die Universität in Toronto als Partner gewonnen.
Haben Sie neue Projekte in der Schublade?
Immer. Ein Entrepreneur muss immer neue Ideen haben. Wir lehren nicht nur Entrepreneurship, wir leben es vor. Denn wir wollen nicht zu einer bürokratischen Einrichtung verkommen, die nur Broschüren an die Hand gibt. Vielmehr begleiten wir die Studierenden wie auch die Absolventen auf ihrem Weg in die Unternehmensgründung.
Vielen Dank für das Gespräch.
Quelle: Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel: 20. Oktober 2009, Wolfenbütteler Zeitung, Seite 31
Veranstaltungstipp:
Am kommenden Donnerstag, den 22.10.2009 ab 18:00 Uhr wird Herr Prof. Dr. Asghari zu Gast im Labor für Entrepreneurship von Prof. Dr. Günter Faltin in Berlin sein.
Professor Faltin ist Hochschullehrer und Unternehmensgründer. Mit der “Teekampagne” setzte Faltin 1985 seine eigene Geschäftsidee praktisch um und wurde damit in nur kurzer Zeit Marktführer im deutschen Teeversandhandel, hierfür erhielt er den deutschen Gründerpreis 2009. In seinem “Labor für Entrepreneurship” führt er vor wie man eine Gründungsidee findet, sie systematisch entwickelt und so lange daran feilt, bis sie klare Wettbewerbsvorteile zeigt.
Für Interessierte besteht die Möglichkeit, direkt an dieser Veranstaltung im Labor in Berlin teilzunehmen. Weitere Informationen, wie Anfahrt, Kostenbeitrag usw. entnehmen Sie bitte folgendem Link:
http://www.entrepreneurship.de/lists/lt.php?id=YE9SCgwIB1oYAANMAQIFVw%3D%3D
Für alle, die es nicht nach Berlin schaffen, dennoch am Vortrag interessiert sind, hilft das Internet! Das Labor wird live übertragen und kann als Video unter
http://www.entrepreneurship.de/lists/lt.php?id=YE9SCgwIB1UYAANMAQIFVw%3D%3D
aufgerufen werden (Beginn: ca. 18.15 Uhr).
| 22. Oktober 2009 | ||
| 18:00 | bis | 21:00 |
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Am kommenden Donnerstag, den 22.10.2009 ab 18:00 Uhr wird Herr Prof. Dr. Asghari zu Gast im Labor für Entrepreneurship von Prof. Dr. Günter Faltin in Berlin sein.
Professor Faltin ist Hochschullehrer und Unternehmensgründer. Mit der “Teekampagne” setzte Faltin 1985 seine eigene Geschäftsidee praktisch um und wurde damit in nur kurzer Zeit Marktführer im deutschen Teeversandhandel, hierfür erhielt er den deutschen Gründerpreis 2009. In seinem “Labor für Entrepreneurship” führt er vor wie man eine Gründungsidee findet, sie systematisch entwickelt und so lange daran feilt, bis sie klare Wettbewerbsvorteile zeigt.
Für Interessierte besteht die Möglichkeit, direkt an dieser Veranstaltung im Labor in Berlin teilzunehmen. Weitere Informationen, wie Anfahrt, Kostenbeitrag usw. entnehmen Sie bitte folgendem Link:
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Für alle, die es nicht nach Berlin schaffen, dennoch am Vortrag interessiert sind, hilft das Internet! Das Labor wird live übertragen und kann als Video unter
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| 16. November 2009 | ||
| 15:00 | bis | 16:30 |
Montag, den 16. November 2009
von 15:00 bis 16:30 Uhr
Raum: SN 23.1 an der TU Braunschweig
Referent: Stefan Keuchel – Sprecher Google Deutschland
Das Institut für Entrepreneurship lädt Interessierte im Rahmen der Global Entrepreneurship Week 2009 zu einem Vortrag mit dem Referenten Stefan Keuchel an der Technischen Universität Braunschweig am Montag, den 16. November 2009 um 15:00 Uhr herzlich ein.
Als Sprecher von Google Deutschland wird Herr Stefan Keuchel einen spannenden Blick hinter die Kulissen eines der weltweit führenden IT-Unternehmen geben, dessen Geschichte an einer Universität begann. In seinem Vortrag wird er die Geschichte des Konzerns nachzeichnen und aufzeigen, wie es Larry Page und Sergej Brin gelang, dass ihr Startup in wenigen Jahren zu einem Global Player wurde.
Begrüßung und Einführung: Prof. Dr. Reza Asghari
| 4. November 2009 | ||
| 18:00 | bis | 20:00 |
Mittwoch, den 4. November 2009
18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort:
IHK Braunschweig
Sitzungssaal
Brabandtstr. 11
38100 Braunschweig
Anmeldung:
IHK Braunschweig
Frau Krecker
Brabandtstr. 11
38100 Braunschweig
Tel.: 0531 – 4715 264
Fax: 0531 – 4715347
E-Mail: ute.krecker@braunschweig.ihk.de
Es gibt mal wieder eine neue Studie. Wie vdi nachrichten berichtet, haben Entrepreneurship-Forscher von der TU Dresden im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) die Frage ergründet, welche Impulse von für Gründer und Kapitalgeber von Businessplan-Wettbewerben und und anderen Gründungsveranstaltungen ausgehen. Hierzu wurden knapp 500 Gründer befragt, die seit 2004 gegründet haben.
Zentrales Ergebnis: Die Gründer (insbesondere Technologiegründer) erhoffen sich über die Wettbewerbe ausdrücklich Kontakt zu Geldgebern und werden schnell enttäuscht. Denn die Forscher fanden heraus, dass Finanzierer eher auf Tipps aus dem (regionalen) Netzwerk vertrauen.
Der Endbericht der Studie “Gründungsveranstaltungen und Businessplanwettbewerbe – Impulse für innovative Gründer und Kapitalgeber” kann auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie als PDF-Datei heruntergeladen werden.
So bleibt dennoch das Hauptziel – der Qualifizierungsaspekt, der auch für die Teilnehmer der Studie zentral ist. Durch die Teilnahme an Pitches kann die Präsentation der Idee geschliffen werden und generell auch Marketing für das eigene Vorhaben betrieben werden.
In unserer Region ist der Ideen-Wettbewerb „Idee x Gründung = Erfolg²“ erste Wahl und ich weiss, dass auch hier Business-Angels und damit auch potenzielle Investoren die Fühler ausstrecken.
Einen guten Überblick über Business-Wettbewerbe, bei denen oftmals auch ein Preisgeld winkt, bietet die Seite http://www.biz-awards.de
Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, Ihre Geschäftsidee einem Wettbewerb zu stellen, helfen wir Ihnen gerne weiter!
Steven Gedeon aus Kanada berichtet Studierenden über Unternehmensgründungen
Von Stephanie Peißker

Reza Asghari (rechts) begrüßt Steven Gedeon an seinem Institut für Entrepreneurship. Foto: Stephanie Peißker
WOLFENBÜTTEL. Für drei Tage zu Gast im Institut für Entrepreneurship (Unternehmertum) ist Steven Gedeon, Direktor des Ryerson-Entrepreneur-Instituts in Toronto (Kanada). “Technologie ist nicht wichtig”, sagt Gedeon und bringt Wolfenbütteler Doktoranden und wissenschaftliche Mitarbeiter ins Erstaunen.
Für Anwender sei es eben nicht von Bedeutung, wie ein Computer funktioniere, sondern dass er funktioniere – und das möglichst bedienerfreundlich. Deshalb steht für Gedeon immer der Mensch im Mittelpunkt. “Nur gute Menschen sind erfolgreich”, predigt er den Doktoranden und wissenschaftlichen Mitarbeitern. Und: “Wer will schon für einen schlechten Chef arbeiten?”
Der Gast aus Kanada ist auf Einladung von Professor Reza Asghari nach Wolfenbüttel gekommen. Asghari, der das Institut für Entrepreneurship unter dem Dach der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und der Technischen Universität Braunschweig leitet, hatte Gedeon Anfang des Jahres auf einem Kongress in Los Angeles kennen gelernt.
Er hat ähnliche Ansichten wie Gedeon: “Technologien müssen immer aus Sicht der Kunden betrachtet werden. Professoren und Mitarbeiter sollen Technologien nur marktorientiert entwickeln.”
Von dem Gast aus Toronto sollen sich die Studierenden in Wolfenbüttel eine Menge abgucken, denn er war nicht nur Ingenieur und Wissenschaftler, sondern auch ein passionierter Unternehmensgründer. Der 49-Jährige arbeitete bereits für mehrere Risikokapitalfirmen und gründete selbst Unternehmen, zum Beispiel die Firma “3DNA”, die dreidimensionale Bildschirmoberflächen produziert, mit denen Computer und Internet einfacher und schneller bedient werden können. Mehr als eine Million Nutzer gibt es dafür bereits.
In einer Absichtserklärung wollen das deutsche und das kanadische Institut für Entrepreneurship künftig auf dem Gebiet der Forschung zusammenarbeiten. Geplant ist der Austausch von Professoren, Mitarbeitern und Studierenden.
An der Wirtschaftsschule in Toronto gibt es im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre 7000 Studierende. Die größte Abteilung ist die für Entrepreneurship mit allein 15 Professoren.
Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel: 10. Oktober 2009, Wolfenbütteler Zeitung, Seite 67