Ich geb’s zu. Momentan lieg ich krank im Bett – Zeit um mal endlich ein paar Dinge zu veröffentlichen, die ich schon lange im Hinterkopf habe. Hier haben wir z.B. ein Video mit Simon Sinek auf einem TED-Event, der erklärt, worin Apple’s Innovationskraft liegt – sehenswert und inspirierend!
Aktuelles: Alle Plätze der Spring School 2012 vergeben!
Es sind bereits alle Plätze der Entrepreneurship Spring School 2012 vergeben. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie gerne unsere weiteren Veranstaltungen z.B. Experimental Entrepreneursh...Weitere Infos
Monthly Archive for Mai 2010
Ein Blog-Beitrag von Patrick Helmholz: In der Exkursionswoche ging es mit Herrn Prof. Asghari von der Ostfalia Hochschule sowie Studierenden der TU Braunschweig und der Ostfalia nach Hamburg zur Deutschland-Zentrale von Google. Die Busfahrt konnten auch diverse Staus nicht vermiesen…
Was haben wir bei Google gelernt?
- Weit über 90 Prozent des Umsatzes werden mit AdWords generiert
- Topsuchanfrage bei Google ist Google
- Google hat keine Rechte an den erstellten Inhalten in Google Docs
- Android ist im Moment ein Investitionsgeschäft für Google, aber Mobile-Advertising zukünftig ein wichtiger Markt
- Mit Google Insights for Search kann man Suchvolumenmuster erstellen (Beispiel: Fußball)
- Der Bewerbungsprozess bei Google ist sehr lang
- Arbeiten bei Google macht Spaß
Wir bedanken uns bei Herrn Prof. Asghari für die tolle Fahrt und freuen uns auf weitere gemeinsame Exkursionen und Projekte.
28-Jähriger entwickelt neue Telefonsoftware – Wirtschaftsministerium unterstützt
Von Stephanie Peißker
WOLFENBÜTTEL. Ideen muss der Mensch haben – Michael Iedema hat welche. Der 28-Jährige hat eine neue Software für Telefonanlagen entwickelt, die sich jeder aus dem Internet kostenlos herunterladen kann.

Michael Iedema (sitzend) hat eine neue Telefon-Software entwickelt, die sich in den Kästen vor ihm befindet. Markus Becks und die beiden Professoren Reza Asghari und Diederich Wermser begleiten ihn auf seinem Weg zur Unternehmensgründung.
Professor Reza Asghari, der das Institut für Entrepreneurship unter dem Dach der Ostfalia-Hochschule und der Technischen Universität Braunschweig leitet, ist sich sicher: “Askozia wird zu einem der wichtigsten Unternehmen auf dem Markt werden.” Askozia ist der Name, den Iedema seiner Software gegeben hat. Und genau so soll auch seine Firma heißen, die derzeit auf dem Gelände am Exer in Wolfenbüttel gegründet wird.
Starke Konkurrenz
Askozia soll selbst Cisco Systems, einem US-amerikanischen Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche, das Fürchten lehren. Davon ist Professor Diederich Wermser, der das Institut für Kommunikations-Systeme und Technologien an der Ostfalia-Hochschule leitet, überzeugt.
“Heute telefoniert man immer mehr über das Internet”, erzählt Wermser. Dafür brauche man neue Telefonanlagen, die als Software, also als Programm, realisiert werden. Askozia sei eine solche Telefonanlage. Die Software habe eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche. Die Anlage verbrauche nur drei Watt und damit viel weniger als vergleichbare Produkte. “Man braucht nur noch das Kabel vom Internettelefon in die Anlage einzustöpseln, und schon kann man telefonieren”, schwärmt Wermser.
Wie aber verdient man mit einer solchen Anlage Geld, wenn doch die Software kostenlos aus dem Internet heruntergeladen wird? Michael Iedema entwickelt derzeit so genannte App-Stores. Das sind virtuelle Geschäfte, in denen man Apps, also Applikationen, kaufen kann. Applikationen sind zum Beispiel verschiedene Klingeltöne, Ansagen von Stars, die man gern auf dem Anrufbeantworter haben möchte, oder auch die Wettervorhersage, die man sich auf die Telefonanlage aufspielen kann. Die Applikationen kosten Geld.
Das Wissenschaftsministerium des Landes Niedersachsen findet diese Existenzgründungsidee so zukunftsträchtig und wirtschaftlich sinnvoll, dass es die Ausgründung der Firma für 18 Monate mit 170 000 Euro unterstützt. “Askozia wird ein Leuchtturm für die Region”, sagt Asghari.
Um aber überhaupt einer eigenständigen Erwerbstätigkeit nachgehen zu können, benötigte Iedema eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Iedema stammt aus Platte in Süd-Dakota (USA) und studierte Informatik erst in seiner Heimat, später an der Ostfalia-Hochschule. Eine solche Aufenthaltsgenehmigung sei schwer zu erhalten.
Aufenthalt genehmigt
Der Antrag sei ein Jahr geprüft worden, erzählt Asghari über die deutschen Behörden. Aber weil alle an einem Strang gezogen haben, hat es geklappt: die Industrie- und Handelskammer, das Ordnungsamt, Landrat Jörg Röhmann und Bürgermeister Thomas Pink halfen. Iedema sitzt derweil schon an seinem Arbeitsplatz und tüftelt weiter.
Foto: Stephanie Peißker
Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel: 30. April 2010, Wolfenbüttel Lokales, Seite 65

Prof. Dr. Reza Asghari stellt Landrat Jörg Röhmann die Arbeit des Instituts für Entrepreneurship vor.
Der Landrat des Landkreises Wolfenbüttel, Jörg Röhmann, informierte sich jüngst über die Arbeit des Instituts für Entrepreneurship an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel.
Prof. Dr. Reza Asghari, Leiter des Instituts, stellte die Leustungen und Angebote des Instituts vor, bevor bei einem gemeinsamen Rundgang verschiedene Start-Ups im Ideen-Inkubator der Hochschule besucht wurden.
| 6. Mai 2010 | ||
| 18:00 | bis | 19:30 |
Haben Sie eine Geschäftsidee, die Sie gerne verwirklichen würden? Oder ein junges Unternehmen, das noch etwas Starthilfe vertragen könnte? Dann laden Sie die Veranstalter gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises und der Stadt Wolfenbüttel sehr herzlich zur Auftaktveranstaltung ein:
Donnerstag, 06. Mai 2010 18.00-19.30 Uhr (Imbiss im Anschluss)
Historischer Ratssaal
Rathaus der Stadt Wolfenbüttel
Stadtmarkt 3-6
38300 Wolfenbüttel
Mehr Infos: http://www.entrepreneurship-center.de/allgemein/idee-2010-jetzt-zeit-nehmen-und-am-regionalen-ideenwettbewerb-teilnehmen/






















