Aktuelles: Alle Plätze der Spring School 2012 vergeben!

Es sind bereits alle Plätze der Entrepreneurship Spring School 2012 vergeben. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie gerne unsere weiteren Veranstaltungen z.B. Experimental Entrepreneursh...
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Monthly Archive for Juni 2010

Google-Online-Marketing-Challenge 2010 – ein voller Erfolg!

Im Rahmen der E-Business-Vorlesung im Sommer-Semester 2010 an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften von Prof. Dr. Asghari haben mehr als 30 Studierende, die sich jeweils in 11 Teams zusammengefunden haben, teilgenommen.

Die Google-Online-Marketing-Challenge ist ein weltweiter Studierenden-Wettbewerb an dem im vergangenen Jahr 2187 Teams aus 57 Ländern teilnahmen (Quelle: Google). Die Aufgabe der Studierenden besteht darin, eine individuelle Online-Marketing-Strategie auf Basis einer Google-AdWords-Kampagne in Zusammenarbeit mit einem ausgewählten Unternehmen zu entwickeln und unter Einhaltung des seitens Google kostenfrei zur Verfügung gestellten Budgets in Höhe von 200 US $ anzuwenden.

Im Rahmen der Vorlesung E-Business waren in diesem Semester teilnehmende regionale Unternehmen für die eine Google-AdWords-Kampagne durchgeführt wurde, u.a. die af Inventions GbR, die Stadtmarketinggesellschaft Wolfenbüttel mbH & Co. KG aus Wolfenbüttel sowie die BMA Automaiton GmbH aus Braunschweig und die BUTTING GmbH & Co. KG aus Knesebeck.

Eine besondere Herausforderung bestand für die Studierenden u.a. darin, zum einen den Stand des jeweils bestehenden Onlinemarkting der Unternehmen richtig zu erfassen, um diesen sodann in einem zweiten Schritt mit den neu erlernten Möglichkeiten, die sich aus der Anwendung von Google-AdWords ergeben, so zu ergänzen, dass eine optimale Gesamtstrategie für die Zukunft abgeleitet werden konnte. Dabei war für die Mehrzahl der Studierenden die Administration des AdWords-Instrumentariums anfänglich noch im Wesentlichen Neuland, dessen Erschließung sich die Studierenden jedoch mit großem Engagement stellten. Sie fanden zum Teil sehr gute Lösungsansätze, die auch für die Unternehmen wertvolle Impulse für die spätere Ausrichtung ihrer Marketing-Strategien lieferten.

Für die Studierenden stellte sich die eingenommene Rolle als Berater/-in für ein Unternehmen fungieren zu können, als erste wichtige Erfahrung mit berufspraktischem Hintergrund dar.

Am Ende der Vorlesung wurde den Studierenden nach erfolgreicher Teilnahme ein Google-spezifisches Teilnahmezertifikat von Prof. Dr. Asghari überreicht. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Exkursion, die aufgrund einer Einladung des Pressesprechers von Google Deutschland, Stephan Keuchel, stattfinden konnte. Hierbei haben die Studierenden viele wichtige Information rund um einen der weltgrößten Medienkonzerne direkt aus der Google-Zentrale in Hamburg erhalten.

Video-Rückblick: Entrepreneurship Dinner der Ostfalia

Erstes Entrepreneurship Dinner der Ostfalia – Gründungskultur der Hochschule soll gefördert werden

Sorgen zukünftig gemeinsam mit ihren Kollegen aller Hochschulstandorte und Unterstützung durch den Wolfenbütteler Bürgermeister Thomas Pink (4.v.l.) für mehr Gründungskultur in der Ostfalia: Vizepräsidentin Prof. Rosemarie Karger (5.v.l.) und Institutsleiter Prof. Reza Asghari (6.v.l.)

Sorgen zukünftig gemeinsam mit ihren Kollegen aller Hochschulstandorte und Unterstützung durch den Wolfenbütteler Bürgermeister Thomas Pink (4.v.l.) für mehr Gründungskultur in der Ostfalia: Vizepräsidentin Prof. Rosemarie Karger (5.v.l.) und Institutsleiter Prof. Reza Asghari (6.v.l.)

Mit rund 8.000 Studierenden existiert an der Ostfalia Hochschule ein großes Potenzial an Existenzgründern. Um ihnen den Weg in die eigene berufliche Selbstständigkeit aufzuzeigen, sie zu fördern und zu begleiten, trafen sich rund 20 Professoren der Hochschule vor wenigen Tagen zum Informations- und Erfahrungsaustausch sowie zur Entwicklung neuer Ideen zum ersten Entrepreneurship Dinner der Ostfalia.

Gemeinsam mit dem Wolfenbütteler Bürgermeister Thomas Pink hatten die Vizepräsidentin für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer der Ostfalia, Prof. Dr. Rosemarie Karger, und Prof. Dr. Reza Asghari, Leiter des Instituts für Entrepreneurship, in den historischen Saal des Rathauses eingeladen. „ Für die Entwicklung zukunftsweisender Technologien und der nachhaltigen Schaffung von Arbeitsplätzen müssen aus innovativen Geschäftsideen erfolgreiche Unternehmungen werden. Unternehmer und besonders junge Gründer sind der Motor für wirtschaftliche Dynamik, für Wachstum, Innovation und Wettbewerb in unserer Gesellschaft. Junge Leute mit kreativen Ideen, die Mut zum Risiko haben, die Herausforderungen suchen und gern unausgetretene Wege beschreiten – sie sind der unternehmerische Nachwuchs, den wir brauchen und fördern sollten, wo immer es nur geht.“, so Vizepräsidentin Karger.

Bereits seit Jahren werden gründungswillige Studierende bzw. Absolventen von der Hochschule gefördert und durch diverse Hochschuleinrichtungen und
-partner unterstützt. So bietet das Institut für Entrepreneurship eine Intensivbetreuung in der ersten Phase der Existenzgründung und hält Räumlichkeiten im so genannten Inkubator vor. Darüber hinaus ist nach der Gründung eine Ansiedlung auf dem Hochschulcampus in Zusammenarbeit im dem Technischen Innovationszentrum (TIW e.V.) möglich. Bei einer Expansion des Jungunternehmens unterstützt die städtische Wirtschaftsförderung die Ansiedelung in eines der Gewerbegebiete der Stadt. „Das ist für einen Hochschulstandort keinesfalls selbstverständlich, aber essentiell wichtig“, betonte Bürgermeister Thomas Pink.

Das Institut für Entrepreneurship hat ein umfangreiches Dienstleistungsportfolio für Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren entwickelt. Ein wichtiger Baustein ist nach Auffassung von Professor Asghari die Sensibilisierung der Professorenschaft. „Mit Hilfe des Entrepreneurship Dinners fördern wir die Gründungskultur der Ostfalia insgesamt und werden aus den gemeinsam diskutierten Ideen und Anregungen neue Maßnahmen und Projekte ableiten“.

Erste konkrete Beispiele lieferte bereits das erste Entrepreneurship Dinner in Form zweier Gründungsprojekte in Wolfsburg und Suderburg. Sie werden künftig von Asgharis Institut unterstützt. Weiteres Potenzial wird im Bereich Social Entrepreneurship (Existenzgründung im Sozialen Sektor) durch die Verlagerung der Fakultät Soziale Arbeit von Braunschweig nach Wolfenbüttel gesehen.

Doku – Die Millionenidee – Deutschlands neue Wirtschaftswunder

26. Juni 2010
07:40bis08:35

“Selbständigkeit, Selbstbestimmung, eine eigene Firma – was sich viele erträumen, wird nur für wenige zum Berufstraum. Sich selbständig zu machen, ist ein Thema, es auf Dauer erfolgreich zu bleiben, ein ganz anderes. Nach monatelangen Vorbereitungen, Behördengängen, Bankterminen, Businessplänen, sonstigem Papierkram und der Vorfreude auf die Unabhängigkeit folgt oft die große Ernüchterung. Denn nicht für jede Geschäftsidee gibt es auch einen Markt. SPIEGEL TV DOKU hat sich einige Erfolgsstorys herausgegriffen, die ihren Initiatoren zum Durchbruch verholfen haben.”

Programm: DMAX

Weitere Infos:
http://www.tvtv.de/tvtv/web/programdetails.vm?programmeId=41925978&lang=de&epgView=list&groupid=0&tref=Search

Social Entrepreneurship an der Ostfalia

Unsere Strategie im Institut setzt auch auf die Vorstellung unserer Leistungen in der ganzen Hochschule und so ziehe ich ab und an durch die Studiegänge und stelle in einem Kurzvortrag das Institut für Entrepreneurship an der Ostfalia vor.

Das interessante dabei ist, dass man so eine direkte Rückkopplung unserer Ideen und Maßnahmen bekommt und so viel besser auf die Bedürfnisse der Studierenden reagieren kann. Am vergangenen Freitag war ich auf Einladung von Prof. Kolhoff bei Masterstudierenden des Fernstudiengangs Sozialmanagement in der Fakultät für Soziale Arbeit in Braunschweig zu Gast. Prof. Kolhoff bietet auch einen Workshop “Social Entrepreneurship” im Rahmen unserer Spring- und Summer School. Interessanterweise entwickelte sich über den Vortrag hinaus ein wirklich fruchtbares Gespräch hinsichtlich der Bedürfnisse und Wünsche Studierender geisteswissenschaftlicher Studiengänge mit folgenden Ergebnis:

  • Büroräume sind primär nicht wichtig
  • Unterstützung zur Ideenkonkretisierung dagegen sehr
  • Es besteht großer Wunsch nach interfakultativer Vernetzung mit Studierenden anderer Fakultäten um gemeinsam Ideen zu entwickeln
  • Normative Gründe der (Sozial-)Gesetzgebung behindern und fördern gleichermaßen Gründungen im Sozialbereich

Interessanterweise ist das Gründungspotenzial bei den 1.200 Studierenden der Fakultät durchaus beachtlich – das haben wir auch erkannt. Durch den bevorstehenden Umzug der Fakultät von Braunschweig zu uns an den Campus Exer nach Wolfenbüttel wird sich ein großes Gründungs- und Projektpotenzial ergeben, da bei uns am Campus viele Wohlfahrtsverbände mit unterschiedlichen Einrichtungen vertreten sind – Herzlich willkommen, wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit!

P.S.: Vielen dank an Studis und Prof. für die fruchtbaren zwei Stunden am Freitagabend!

Nice!

Entrepreneurship Dinner

17. Juni 2010
17:00bis20:00

Ort: Historischer Ratssaal im Rathaus Wolfenbüttel

Innovationsfoyer – Wir wir die Welt retten können

24. Juni 2010
19:00bis22:00

Ort: Raum Veolia im Haus der Wissenschaft, Braunschweig

Weitere Infos:

http://www.transportation-design.org/cms/front_content.php?idcat=38&idart=195〈=1

Veranstaltungstipp an der TU zur Rettung Welt – Das Innovationsfoyer

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Braunschweiger Innovationsfoyer des Instituts für Transportation Design in Kooperation mit dem Haus der Wissenschaft Braunschweig am 24.06.2010 um 19:00 Uhr.

Schwerpunkt ist Social Business:

Die intelligente Verknüpfung von Ökonomie und sozialen Anliegen

Der Impuls für “Social Business” geht auf den Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus zurück. Mit seiner Grameen Bank setzte er Dutzende von außergewöhnlich erfolgreichen Beispielen für das, was er damit meint: Unternehmen, die ausschließlich zu dem Zweck gegründet werden, brennende gesellschaftliche Probleme zu lösen wie die Überwindung der Armut oder den Zugang zu nachhaltigen Formen der Energie. Peter Spiegel, unter anderem Biograf von Yunus sowie Leiter des Genisis Institute for Social Business, trug maßgeblich zum Start und rasanten Erfolg der Social Business Bewegung in Mitteleuropa bei. Er erklärt das Konzept und was es bisher weltweit und inzwischen auch in Deutschland auslöste.

Weitere Infos:
http://www.transportation-design.org/cms/front_content.php?idcat=38&idart=195〈=1

Innovation at Google