Aktuelles: Alle Plätze der Spring School 2012 vergeben!

Es sind bereits alle Plätze der Entrepreneurship Spring School 2012 vergeben. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie gerne unsere weiteren Veranstaltungen z.B. Experimental Entrepreneursh...
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Monthly Archive for September 2010

Entrepreneurship Lounge bot entspannte Atmosphäre für innovative Gründungsideen aus der Hochschule

Gemeinsame Veranstaltung von Ostfalia und TU Braunschweig fand im Rahmen der Roadshow „Niedersachsen gründet“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr statt.

Prof. Dr. Reza Asghari (Bildmitte) im Gespräch mit den Gründern Mirko Schäfer und Christian Müller von SWAZY Concepts & Events (links) sowie Felix Draheim und Simon Motz von Monkey Age (r.) bei der Entrepreneurship Lounge.

Prof. Dr. Reza Asghari (Bildmitte) im Gespräch mit den Gründern Mirko Schäfer und Christian Müller von SWAZY Concepts & Events (links) sowie Felix Draheim und Simon Motz von Monkey Age (r.) bei der Entrepreneurship Lounge.

Wolfenbüttel. Vernetzung stand im Vordergrund der ersten gemeinsamen Entrepreneurship Lounge, die am vergangenen Donnerstag auf dem Campus Exer in Wolfenbüttel stattgefunden hat. Hierzu lud das Entrepreneurship Center unter Leitung von Prof. Dr. Reza Asghari die Studierenden beider Hochschulen sowie Partner und Unterstützer ein, um in lockerer Atmosphäre über die Möglichkeit von Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft zu informieren. Neben Diskussionsrunden mit Netzwerkpartnern und Talkrunden mit Gründern auf der Bühne sorgten Liegestühle, DJ und Cocktailbar für das richtige spätsommerliche Ambiente. Begrüßt wurden die Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein von Vizepräsidentin Prof. Dr.-Ing. Rosemarie Karger.

„Wir wollten mit dieser Veranstaltung und der damit verbundenen Präsentation innovativer Gründungsprojekte Studierende, Mitarbeiter und Professoren motivieren, einmal über eigene Gründungsideen intensiver nach zu denken. Dabei freue ich mich sehr, dass das Konzept der Entrepreneurship Lounge von unseren Netzwerkpartnern und auch der Landesregierung so umfassend unterstützt wurde und sich viel Zeit für den persönlichen Austausch bot.“, freut sich Prof. Dr. Reza Asghari. Neben Infoständen u.a. von N-Bank, Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade und dem Weiterbildungsprojekt KMU-Management International, gaben Oliver Syring als Vorsitzender der Wolfsburg, Jörg Saathoff, als Leiter der TechnologieTransferstelle der TU Braunschweig und Achim Klawun, als Betriebsberater der Handwerkskammer den interessierten Gästen auf der Bühne wertvolle Tipps für die eigene Gründung und standen ebenso wie Gründer, Mitarbeiter und Partner allen Teilnehmern für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Organisiert wurde die Lounge von der Fa. SWAZY Concepts & Events, eine junge Ausgründung aus der Ostfalia, die vom Entrepreneurship Center betreut wird. Weitere Sponsoren wie der AstA der Ostfalia, das Stadtmarketing Wolfenbüttel und Laguna Beach trugen ebenso wie das Promotionteam von Jägermeister zum Erfolg der Lounge bei. “Es ist wichtig nicht nur betriebswirtschaftliche Grundlagen für den Business-Plan zu lehren und Broschüren für Fördermittel zu lesen, sondern die Gesichter hinter den vielen Gründungsideen erkennbar zu machen und damit die Gründerpersonen und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen, denn durch persönliche Kontakte und menschliches Miteinander kann man gemeinsam viel bewegen“, beschreibt Prof. Dr. Asghari abschließend die Aufgabe des Entrepreneurship Centers, mit dem er vor einem Jahr an beiden Hochschulen gestartet ist.

17 Gründe, warum Entrepreneure nicht auf Experten hören sollten

Grad gefunden und schon im Blog: interessanter Blogbeitrag von youngentrepreneur.com mit 17 kleinen Aspekten, die Mut machen:

http://www.youngentrepreneur.com/blog/17-reasons-why-entrepreneurs-shouldn%E2%80%99t-listen-to-%E2%80%9Cexperts%E2%80%9D/

There will always be naysayers. And some of them may have even been right in the past about an idea, thought or event. In most cases, the saying applies: ‘a broken clock is right twice a day.’ Even if they have been right about something in the past, it doesn’t mean that they’re opinion is always correct. Are you willing to risk your business on someone else’s opinion of it?

Happy reading!

Entrepreneurship Summer School 2010 bietet Gründungs-Know-how für Studierende

Gleich zwei Projekte des gemeinsamen Workshops von TU Braunschweig und Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften teilen sich in diesem Jahr den ersten Platz.

Braunschweig. Dozenten beider Hochschulen und Spezialisten aus der Wirtschaft vermittelten in einer Woche kompakt am Campus Nord der TU Braunschweig die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kenntnisse sowie entsprechende Soft-Skills, die eine Unternehmerpersönlichkeit ausmachen. Erfahrungsberichte erfolgreicher Absolventen beider Hochschulen rundeten das Vortragsprogramm ab. „Unsere Summer School hat nun bereits zum vierten Mal stattgefunden und ich freue mich immer wieder darüber, wie die Berichte erfolgreicher Unternehmer die Studierenden motivieren, eine eigene Idee voranzubringen”, so Prof. Dr. Reza Asghari, der die Entrepreneurship Summer School konzipierte und leitete. Die Studierenden mussten damit neben Fachwissen auch Kreativität beweisen, um die eigene Idee marktreif zu machen. Im Rahmen eines Elevator Pitches präsentierten zehn Gruppen Ihre Geschäftsideen vor einer Jury. Unterstützt wurde Prof. Dr. Asghari dabei von Oliver Syring, Vorstand der Wolfsburg AG, Jörg Saathoff, Leiter TechnologieTransferStelle der TU Braunschweig und Business Angel Uwe Köhler. In diesem Jahr unterstützte das Business Angel-Netzwerk Südostniedersachsen jedes Mitglied der Gewinnerteams mit einem Preis von 200,00 EUR, welches die Teilnehmer zusätzlich motivierte.

Siegerteams und die Jury der Entrepreneurship Summer School 2010 (v.r. Oliver Syring, Prof. Reza Asghari, Madelaine Großer, Uwe Köhler, Luise Höfer, Jörg Saathoff, Andre Dinter, Felix Draheim und Simon Motz)

Siegerteams und die Jury der Entrepreneurship Summer School 2010 (v.r. Oliver Syring, Prof. Dr. Reza Asghari, Madelaine Großer, Uwe Köhler, Luise Höfer, Jörg Saathoff, Andre Dinter, Felix Draheim und Simon Motz)

Nach intensiver Beratung einigte sich die Jury auf zwei Geschäftsideen. Gewonnen haben Madelaine Großer, Luise Höfer und Andre Dinter mit „business-auktion.de” und „Monkey Age GbR” der beiden Gründer Felix Draheim und Simon Motz. Erstgenannte hatten die Idee einer Onlineplattform für den gezielten Verkauf von Insolvenzwaren und überzeugten die Jury mit einer guten Idee und einem runden Business-Plan. Felix Draheim und Simon Motz präsentierten ein Partykonzept für Jugendliche ohne Alkohol und Zigaretten. Erste Monkey-Age-Parties haben bereits mit viel Erfolg in der Region stattgefunden. Wichtig ist den Gründern dabei vor allem der soziale Aspekt ihrer Gründung: „Wir nehmen die Kids mit unseren Parties in richtigen Diskotheken ernst und bieten eine Spaßplattform jenseits dem ewigen Abhängen auf der Straße.”, erklärt Gründer Felix Draheim sein Konzept.

Nach ihrem Gewinn ziehen die Gründer direkt in den Inkubator des Entrepreneurship Centers an der Ostfalia und wollen ihre Marke weiterentwickeln. „Man merkt, dass sich das Thema Entrepreneurship langsam in den Hochschulen verankert und eine Gründungskultur keimt. Das tut unserer Region gut und gibt der Wirtschaft langfristig neue Impulse”, freut sich Prof. Dr. Reza Asghari abschließend.

YES! Ostfalia Hochschule im EXIST-Wettbewerb eine Runde weiter – BMWi stärkt die Gründungskultur an deutschen Hochschulen

Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften hat die erste Hürde im EXIST-Wettbewerb „Die Gründerhochschule“ genommen. Sie zählt zu den 24 Hochschulen, die es mit der Einreichung ihrer Ideenskizze beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) von 83 Hochschulen in die zweite Runde geschafft haben.

Ausgeschrieben wurde der Wettbewerb vom BMWi im April dieses Jahres. Für die Ostfalia entwickelte Prof. Dr. Reza Asghari, Leiter des Entrepreneurship Center der Ostfalia Hochschule, gemeinsam mit seinem Team und der Technischen Universität als Partner die beim BMWi eingereichte Ideenskizze. Eine Runde weiter, muss nun bis April 2011 ein detailliertes Konzept ausgearbeitet und eine ganzheitliche hochschulweite Gründungsstrategie entwickelt werden. Bis zu zehn Hochschulen haben die Chance, durch überzeugende Strategien vom BMWi ab Herbst 2011 bis zu fünf Jahre lang eine finanzielle Unterstützung zu erhalten und damit ihr Konzept in die Praxis umzusetzen.

Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie: “Wir brauchen eine neue Gründungskultur und die Stärkung unternehmerischen Denkens und Handelns an den Hochschulen. Mit dem Wettbewerb ‘Die Gründerhochschule’ schaffen wir die Voraussetzungen, um den Entrepreneurship-Gedanken nachhaltig zu verankern und wichtige Impulse zu geben, damit wissenschaftliche Erkenntnisse besser durch Gründungen verwertet werden können. Das Gründungsthema darf nicht länger ein Nischenthema einzelner Entrepreneurship-Lehrstühle sein. Es muss endlich an den deutschen Hochschulen ein ganzheitlicher strategischer Ansatz aufgesetzt werden, der von allen relevanten Akteuren einschließlich der Hochschulleitung getragen wird. Dies ist das Ziel unseres Förderprogramms.”

Entrepreneurship Lounge – Programm

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Niedersachsen gründet – Grußwort der niedersächsischen Landesregierung zur Entrepreneurship Lounge

nds_gruendet_1d-2Liebe Studierende,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie sehr herzlich zur Entrepreneurship Lounge Ihres Entrepreneurship Centers einladen. Wir sind davon überzeugt, dass diese Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe “Niedersachsen gründet – von der Hochschule in die Selbständigkeit” ein wichtiger Informationsbaustein in Ihrer Berufsfindungsphase bzw. zur Umsetzung Ihrer möglicherweise lang schon gehegten Geschäftsidee sein kann. Die Veranstaltung ist Bestandteil der seit August 2009 laufenden Initiative “Gründerfreundliches Niedersachsen”, mit der das Land Niedersachsen Gründerinnen und Gründer bei ihren Gründungsvorhaben unterstützen möchte (www.gruenderfreundliches.niedersachsen.de).

Als Existenzgründerinnen und -gründer können Sie wichtige Impulse für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft setzen. Sie schaffen nicht nur für sich, sondern auch für andere neue Arbeitsplätze! Daher begleitet die niedersächsische Landesregierung zukünftige Gründerinnen bzw. Gründer mit vielfältigen Hilfeleistungen und Förderangeboten. Von der Idee über den Gründungsstart bis in die oftmals schwierige Nachgründungsphase stehen Ihnen verschiedene Förderprogramme zur Seite. Diese reichen von speziellen Coaching-Angeboten im Vorgründungsbereich bis hin zu verschiedenen finanziellen Hilfen, die Unternehmen in die Lage versetzen sollen, ihre finanziellen Spielräume durch Zuschüsse oder Darlehen zu erweitern.

Diese Veranstaltungsreihe soll dazu beitragen, über die vielfältigen Unterstützungsangebote für Gründungsinteressierte zu informieren. Nutzen Sie aber auch das Angebot an Ihrer Hochschule und lassen Sie sich von einem Gründercoach beraten! Sie sind Ihre ersten Ansprechpartner/innen vor Ort.

Sie haben vermutlich schon mehrfach gehört bzw. gelesen: Eine erfolgreiche und nachhaltige Existenzgründung basiert auf einer guten Vorbereitung. Die Tragfähigkeit einer Geschäftsidee, die Finanzierungsfragen sowie eine stimmige Kalkulation und zielgerechtes Marketing umfasst, sollte dabei im Mittelpunkt stehen. Natürlich spielen auch sehr individuelle Aspekte wie Motivation und persönliche Eigenschaften eine Rolle. Eine Einzelkämpfer-Mentalität, wie sie die meisten Menschen mit dem Thema Selbständigkeit verbinden, ist allerdings fehl am Platz! Netzwerke sind gerade für junge Selbständige überlebenswichtig. Die Hochschulen bieten hierfür eine sehr gute Plattform. Daneben gibt es auch zahlreiche Alternativen zu einer alleinigen Neugründung, wie beispielsweise die Übernahme eines bereits bestehenden Betriebes. Immer mehr Firmeninhaberinnen und -inhaber haben Probleme, im eigenen Umfeld eine Nachfolge zu finden. Da könnte es von Interesse sein, engagierte Hochschulabsolventen für eine Betriebsübernahme zu gewinnen.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, eine eigene zu realisieren. Lassen Sie sich inspirieren und folgen Sie der Einladung Ihrer Hochschule!
Für Ihre beruflichen Pläne wünschen wir Ihnen Durchsetzungsvermögen, Ausdauer und viel Erfolg!

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Jörg Bode
Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr


Prof. Dr. Johanna Wanka
Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur



Party: Entrepreneurship Lounge

23. September 2010
17:00bis23:00

Die Entrepreneurship Lounge ist eine vom Entrepreneurship Center ausgerichtete Hochschul-Party , die sich an Professoren, Mitarbeiter und Studierende von TU Braunschweig und Ostfalia Hochschule sowie an alle Netzwerkpartner des Centers richtet. Anspruch der Veranstaltung ist es, bei lockerer Atmosphäre mehr Bewusstsein für das Thema Unternehmensgründung zu erzeugen. Außerdem führt die Lounge alle an den Themen Interessierten in entspannter Umgebung zusammen und bildet so eine ideale Plattform zum Netzwerken.

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Für die richtige Atmosphäre sorgen Lounge-Musik, Cocktails zu studentenfreundlichen Preisen und Barbecue.

Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein.

In unserem Programm finden Sie die Details zur Abendplanung.

Hallo HBK! Wir freuen uns auf Deine Ideen!

Die Präsidien der drei Hochschulen unterzeichneten gemeinsam am 8. September 2010 die trilaterale Kooperation im Bereich des Entrepreneurship

Die Präsidien der drei Hochschulen unterzeichneten gemeinsam am 8. September 2010 die trilaterale Kooperation im Bereich des Entrepreneurship

Am vergangenen Mittwoch unterzeichneten die Präsidentin der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, Barbara Straka, der Präsident der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Jürgen Hesselbach sowie der Vizepräsident der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Volker Küch M.A., im Rahmen eines Festaktes einen Kooperationsvertrag, der die enge Zusammenarbeit im Bereich Entrepreneurship vorsieht. Keyspeaker war Staatssekretär Dr. Oliver Liersch aus dem niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

Ziel der Vereinbarung ist mit Blick auf die wachsende Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft insbesondere auch, Studierende und Absolventen kreativer Studiengänge stärker als bisher an das Thema Selbstständigkeit heranzuführen. Einen ersten Einblick in die Möglichkeiten, die sich durch Cultural Entrepreneurship bieten, vermittelte Prof. Dr. Reza Asghari in einem spannenden Impulsreferat den zahlreichen Gästen des Festakts.

Studierende aller drei Hochschulen erhalten an allen drei Standorten zukünftig Hilfestellung beim Aufbau einer sich an das Studium anschließenden Selbstständigkeit. In praxisorientierten Lehrveranstaltungen, unter anderem am Entrepreneurship Center angeboten, werden entsprechende Kompetenzen vermittelt.

Lust auf ein Battle? Gründerwettbewerb – IKT

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat die erste Runde des neuen “Gründerwettbewerbs – IKT Innovativ” gestartet.

Im Rahmen der Initiative “Gründerland Deutschland” gibt das BMWi mit diesem neuen Wettbewerb gezielt Impulse, um die Zahl der Unternehmensgründungen im zukunftsträchtigen Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) weiter zu steigern. Der Gründerwettbewerb ist offen für alle innovativen Geschäftsideen, die auf IKT-basierten Produkten und Dienstleistungen beruhen. Viel versprechende Anwendungen finden sich etwa in den Bereichen Energie und Automobile, in den mittelständisch geprägten Anlagen- und Maschinenbau sowie in den Feldern Logistik, Gesundheit und insbesondere der Kultur- und Kreativwirtschaft. In der ersten Wettbewerbsrunde können bis zum 30. November 2010 Bewerbungen eingereicht werden.

Wir unterstützen gerne Eure Ideen!

Weitere Informationen:
www.gruenderwettbewerb.de

Entrepreneurship Summer School 2010

9. September 2010bis15. September 2010

9., 10. und 13. bis 15. September 2010 (Donnerstag bis Mittwoch)

Wo: TU Braunschweig, B 85.1, Bienroder Weg 85, 002

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen an beiden Hochschulen:

Dipl.-Kffr. (FH) Kristin Düerkop
Institut für Entrepreneurship
E-Mail: kr.dueerkop@ostfalia.de
Telefon: 05331 / 939 33370

Teilnahmegebühren und Anmeldung:

Die Teilnahmegebühr beträgt 25,00 €. In den Teilnahmegebühren sind die Kosten für Getränke, Gebäck und für einen Imbiss am 15.09.2010 enthalten.