Aktuelles: Alle Plätze der Spring School 2012 vergeben!

Es sind bereits alle Plätze der Entrepreneurship Spring School 2012 vergeben. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie gerne unsere weiteren Veranstaltungen z.B. Experimental Entrepreneursh...
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Monthly Archive for Februar 2011

Entrepreneurship Spring School – Studenten gewinnen Ostfalia-Preis für Fußball-Computerspiel

Gestern gewonnen, heute ist der Artikel schon online! Auf diesem Wege alle Teilnehmern und Dozenten vorab herzlichen Dank für eine tolle Entrepreneurship Spring School mit innovativen Ideen und einen extradicken HERZLICHEN GLÜCKWÜNSCH an das Gewinnerteam “Planet of Microbot”.

Studenten gewinnen Ostfalia-Preis für Fußball-Computerspiel
Von Frank Wöstmann

Wissenschaftsministerin Johanna Wanka hat die Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel besucht, verpasste dort allerdings knapp die Ehrung zweier Studenten.

Im Zentrum für Existenzgründungen, einer gemeinsamen Einrichtung von Hochschule und TU Braunschweig, wurde die beste Geschäftsidee der so genannten “Spring-School” ausgezeichnet – zweimal pro Jahr sollen sich Studenten Gedanken über eine Geschäftsgründung machen.

Die Auszeichnung ging an das Duo Sina Ciesielski (Elektrotechnik) und Fabian Gillich (technische Informatik). Die 24-Jährige aus Salzdahlum und der 20-Jährige (Barwedel) gehören zum Robocup-Team der Ostfalia. Diese Gruppe hat für ihre spielenden Roboter schon viele Preise eingeheimst und steht vor der Teilnahme an Deutschen Titelkämpfen und Weltmeisterschaften.

“Die heutigen Preise haben wir aber für unser Spielkonzept bekommen”, unterstrich Ciesielski. Es gehe beim “Planet of Microbot” um Gemeinsamkeit und eine Neubewertung von Sport in der digitalen Szene. Kleine Selbstfahrer auf einem Spielfeld bugsieren den Ball ins gegnerische Tor, wobei ihr fußballerisches Können von den Spielern immer weiter ausgebaut werden kann. “Uns war wichtig, ein Computerspiel ohne Gewalt zu entwickeln.”

Quelle: www.newsclick.de

Gewächshäuser für Gründer – Wirtschaftswoche berichtet über Inkubatoren an Hochschulen

Interessanter Bericht im Gründerraum der Wirtschaftswoche – auch wir an TU Braunschweig und Ostfalia sind befragt worden und unsere Ergebnisse fließen direkt in den Artikel mit ein (sogar mit direkter Verlinkung auf das Entrepreneurship Center).

Interessant ist, dass das so wichtige Thema Gründungskultur an immer mehr Hochschulen eine Rolle zu spielen scheint. Aus unserer Sicht ist dieses dringend notwendig, denn insgesamt fehlt in Deutschland leider eine nachhaltige Gründungskultur.

Wer aus dem Hochschulumfeld kommt, der kann sicherlich bestätigen, dass viele Absolventen sich noch nicht vorstellen können, dass sie ihr Berufsleben nicht in einem Konzern, sondern in ihren eigenen Unternehmen verbringen. Keimzelle für solchen Unternehmergeist ist bei uns der Ideeninkubator, da sich hier nicht nur Gründer mit den Coaches abstimmen, sondern auch untereinander vernetzen können. Aus unserer Sicht ein nicht zu vernachlässigender Aspekt – nicht nur für unternehmerischen Erfolg sondern auch für die Entwicklung einer Gründungskultur an der Hochschule.

Aus unserer Sicht bedingt eine Gründungskultur in der Hochschule in diesem Zusammenhang nicht nur Sensibilisierung und Coaching für Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren. Brot und Butter ist die Einbindung sowie Vernetzung gründungsrelevanter Akteure und deren Zusammenarbeit in der Hochschule sowie die intensive Abstimmung mit der Hochschulleitung.

Wir haben festgestellt, dass ein aktiver Gründungslehrstuhl somit nicht nur Lehre und Forschung abdeckt, sondern vielmehr ein wesentliches Bindeglied sein kann, um alle Aktivitäten und Maßnahmen zu verknüpfen und in Departments und Fakultäten das Thema Entrepreneurship “auf Augenhöhe” einzubringen und auch externe Stakeholder und Partner einzubinden.

Der Chart zeigt  - es fehlen Gründungslehrstühle

Wie die Grafik zeigt fehlen scheinbar insbesondere Gründungslehrstühle an den befragten Hochschulen, oder diese sind mutmaßlich nicht eng mit dem Gründerservice verzahnt. In diesem Zusammenhang ein interessantes Zitat aus einer Facebook-Diskussion von Prof. Dr. Asghari:

“Einer meiner Studenten, der eine geniale Gründungsidee hat, hat mir neulich erzählt, dass seine Eltern es nicht für gut halten, wenn er ein Unternehmen gründen würde. Es wäre zu riskant. Dass solche innovativen High-Tech Ideen nicht eine Realität werden können und aus volkswirtschaftlicher Sicht wir ein Stück Wettbewerbsfähigkeit verlieren, erfüllt mich mit Wehmut.

Im Entrepreneurship Center machen wir aber das richtige! Wir setzten uns dafür ein, dass sich die Kultur der Unternehmensgründung in der Hochschule und in der Gesellschaft durchsetzt.” Wir arbeiten gemeinsam daran! :-)

Mehr über den Status Quo der Hochschulinkubatoren findet sich auf den Webseiten der Wirtschaftswoche im Gründerraum unter:

http://www.wiwo.de/inkubatoren

Wer mit diskutieren will, dem sei die Kommentarfunktion des Blogs oder unsere Facebook-Seite empfohlen!

Stanford E-Corner – How Ideas Take Flight

Sehenswerter Videocast der Stanford-Professorin Jennifer Aaker, über die Macht von Social Media. Für eine ruhige Stunde am Wochenende bestens geeignet.

Gründercampus

Die Gründercoaches von Ostfalia und TU Braunschweig unterstützen Dich bei Deiner Gründung!

Entrepreneurs Club – Sprungbrett für junge Gründer

Entrepreneurs Club – Studenten lernen, wie ein Unternehmer fühlt und handelt

BRAUNSCHWEIG. Der “Entrepreneurs Club” will Studenten in der Region Braunschweig frühzeitig für das Thema Unternehmensgründung gewinnen. Der Club bietet Absolventen, Hochschulangehörigen und ambitionierten Studierenden eine Plattform für innovative Gründer-Ideen.

Neben dem gegenseitigen Kennenlernen fördert der Club den Informationsaustausch und stärkt das unternehmerische Denken und Handeln seiner Mitglieder.

eclub-asghariGegründet wurde der “Entrepreneurs Club” von Angehörigen der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK), der Ostfalia und der TU Braunschweig mit dem Ziel, die Clubführung Studenten zu übertragen. Das Konzept geht auf, denn inzwischen treffen sich 29 Studierende regelmäßig in Braunschweig oder Wolfenbüttel. Schnell wird das Potenzial des Entrepreneurs Clubs sichtbar: Die Teilnehmer kommen aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen – von Informatik über Maschinenbau, Sportmanagement und Wirtschaftsrecht bis hin zu Kunst und Kultur.

“In den Hochschulen gibt es ein großes Gründerpotenzial, aber man muss es wecken”, sagt Initiator Professor Reza Asghari von der Ostfalia. “Wenn das wissenschaftliche Know-how aus den Hochschulen in die Wirtschaft transportiert wird, stärkt das wiederum die Region”, sagt Asghari.

Mit seinem Team vom Entrepreneurship Center ist er für den Club Ansprechpartner, wenn es rund um die Themen der Unternehmensgründung geht. camp

Weitere Informationen gibt es im Internet unter:
www.entrepreneurship-center.de/gruendung/entrepreneurs-club/

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel: 9. Februar 2011, Campus, Seite 13

Was ist Entrepreneurship? Neue Kolumne von Prof. Asghari im Magazin studi38.de

Prof. Reza Asghari gibt ab sofort Einblicke in die Welt des Entrepreneurships und startet gleich mit einer wesentlichen Frage: Entrepreneurship, was ist das überhaupt?

Mehr auf www.studi38.de

Mehr auf www.studi38.de

Entrepreneurship beinhaltet die Konzeption und Umsetzung von innovativen Unternehmensgründungen. Solche Unternehmen verkörpern die Dynamik der Marktwirtschaft, stellen neue Arbeitsplätze zur Verfügung und sichern unsere Prosperität. Der Wettbewerb sorgt dafür, dass sich in einem ununterbrochenen Erneuerungsprozess die qualitativ und preislich besseren Güter am Markt durchsetzen. Joseph Schumpeter bezeichnete diese Entwicklung als kreative Zerstörung des Entrepreneurship.

Der Begriff „Existenzgründung“ impliziert die Gründung einer wirtschaftlichen Existenz und trifft zunächst hinsichtlich der Innovation keine eindeutige Aussage. Während Existenzgründer primär die „Existenzen“ sichern, lassen Entrepreneure die Innovationen am Markt lebendig werden. Sicherung wirtschaftlicher Existenzen ist zwar die zwingende Folgerung erfolgreicher Entrepreneurships, sie ist jedoch ein sekundärer Effekt. Primär verfolgt Entrepreneurship das Ziel, neue Sichtweisen in der Herstellung, Zusammensetzung, Preisbildung und Vertriebsorganisation von neuen oder bereits am Markt existierenden Gütern zu entwickeln.

Die Hochschulen gelten als die wichtigste Quelle innovativer Unternehmensgründungen. Dadurch erhalten die Studierenden und Absolventen völlig neue Perspektiven für Ihr Berufsleben. Google, Facebook, StudiVZ und viele andere innovative Unternehmen sind unmittelbar aus den Hochschulen hervorgegangen. Die TU Braunschweig und Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften unterstützen systematisch den Prozess der Hochschulgründungen.

Quelle: studi38.de – Ausgabe 3 Wintersemester 2010/2011 – S.43

Die aktuelle Ausgabe von Studi38.de gibt es online unter: www.studi38.de

Entrepreneurs Club – Plattform für innovative (Gründer)Ideen

Unternehmerisches Denken und Handeln stärken

Seit November des vergangenen Jahres gibt es in der Region Braunschweig den Entrepreneurs Club, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Studierende frühzeitig mit den Themen Entrepreneurship und Unternehmensgründung in Kontakt zu bringen. Der Club bietet Absolventen, Hochschulangehörigen und insbesondere ambitionierten Studierenden eine Plattform für innovative (Gründer)Ideen. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen fördert der Club den Informationsaustausch und stärkt das unternehmerische Denken und Handeln seiner Mitglieder.

Gegründet wurde der Entrepreneurs Club von Angehörigen der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK), der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, und der Technischen Universität Braunschweig mit der Maßgabe, die Clubführung Studierenden zu übertragen. Das Konzept geht offensichtlich auf, denn inzwischen zählt der Club 29 Studierende, die sich regelmäßig in Braunschweig oder Wolfenbüttel treffen. Zurzeit erstellen die Mitglieder einen Maßnahmenkatalog und eine Clubsatzung, denn in Kürze will man als eingetragener Verein (e.V.) agieren – ein kommissarischer Vorstand ist schon gewählt.

Bereits kurz nach seiner Entstehung offenbarte sich bereits in der ersten Vorstellungsrunde das Potenzial des Entrepreneurs Clubs: Die Teilnehmer setzten sich aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen zusammen – von der Informatik über den Maschinenbau, Sportmanagement und Wirtschaftsrecht bis hin zu den verschiedenen Richtungen des Kreativbereichs.

„In den Hochschulen gibt es ein großes Gründerpotenzial“, sagt Professor Dr. Reza Asghari, Leiter des Entrepreneurship Centers und Initiator des Entrepreneurs Clubs. „Wir erhoffen uns die Entstehung und Umsetzung vieler interessanter Projekte im Club. Auch soll das wissenschaftliche Know-how aus den Hochschulen in die Wirtschaft transportiert werden, was wiederum die Region stärken wird“, sagt Asghari. Mit seinem Team vom Entrepreneurship Center ist er für den Club Ansprechpartner, wenn es rund um die Themen der Unternehmensgründung geht.

Spring School 2011

17. Februar 2011bis23. Februar 2011

Die 2. Entrepreneurship Spring School findet vom 17. – 23. Februar 2011
an der Ostfalia Hochschule am Campus “Am Exer” in Wolfenbüttel im Hörsaal 252 statt.

Wollen Sie teilnehmen? Dann melden Sie sich online an!

Hier können Sie sich die Programmübersicht (pdf) downloaden.