Aktuelles: Alle Plätze der Spring School 2012 vergeben!

Es sind bereits alle Plätze der Entrepreneurship Spring School 2012 vergeben. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie gerne unsere weiteren Veranstaltungen z.B. Experimental Entrepreneursh...
Weitere Infos

Monthly Archive for April 2011

Gute Reise EXIST IV-Antrag

Ich liebe unsere Ideenküche – da ist nicht nur Platz für Kreativität, sondern auch für Druck und Bindeaktionen unseres Antrags in 20-facher Ausfertigung. ;-)

Sieht nicht nur nach Arbeit aus, war auch welche.

Jetzt heißt es: Gute Reise! Wir drücken die Daumen.

Ankündigung: Entrepreneurship Lounge 2011

Der Termin der Entrepreneurship Lounge 2011 steht fest:

Sie findet am 26. Mai 2011 auf dem Campusgelände “Am Exer” der Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel statt:

Entrepreneurship Lounge 2011

Bei der Lounge dreht sich alles rund um das Thema Entrepreneurship. Ein Bühnenprogramm stellt Unternehmensgründer aus den Hochschulen vor und geht auf gründungsrelevante Themen ein. Daneben haben die Besucher die Möglichkeit, sich an Messeständen gezielt zu informieren. Die Entrepreneurship Lounge richtet sich insbesondere an Hochschulangehörige der drei regionalen Hochschulen, dient daneben aber auch dem Netzwerken aller regionalen Akteure im Bereich Unternehmensgründung.

Für angenehme Atmosphäre sorgen Musik, Cocktails und Barbecue. Also durchaus auch einmal ein Rahmen, bei dem es etwas lockerer zugehen darf.

Ausgerichtet wird die Entrepreneurship Lounge vom Entrepreneurship Center der Ostfalia HaW, unter Leitung von Prof. Dr. Reza Asghari. Die Lounge ist Teil der Roadshow “Niedersachsen gründet” des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

Im Anschluss an den Infotainment-Teil geht die Veranstaltung über in eine Studentenparty, die gemeinsam mit dem AStA der Ostfalia durchgeführt wird. Als regionaler Partner konnte das Laguna Beach aus Wolfenbüttel gewonnen werden.

Grußwort des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Niedersachsen gründet

Liebe Studierende,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie sehr herzlich zur nächsten „Entrepreneurship Lounge“ Ihres Entrepreneurship Centers einladen. Es ist bereits der zweite Termin Ihrer Hochschule innerhalb unserer Veranstaltungsreihe “Niedersachsen gründet – von der Hochschule in die Selbständigkeit” und damit Bestandteil der seit August 2009 laufenden Initiative “Gründerfreundliches Niedersachsen”, mit der das Land Niedersachsen Gründerinnen und Gründer bei ihren Gründungsvorhaben unterstützen möchte (www.gruenderfreundliches.niedersachsen.de).

Dass Ihre Hochschule bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate ein solches Informationsangebot macht, ist ein Beleg für das besondere Engagement für das Thema Existenzgründung. Das begrüßen wir sehr, denn als Existenzgründerinnen und -gründer können Sie wichtige Impulse für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft setzen. Sie schaffen nicht nur für sich, sondern auch für andere neue Arbeitsplätze! Daher begleitet die niedersächsische Landesregierung zukünftige Gründerinnen bzw. Gründer mit vielfältigen Hilfeleistungen und Förderangeboten. Von der Idee über den Gründungsstart bis in die oftmals schwierige Nachgründungsphase stehen Ihnen verschiedene Förderprogramme zur Seite. Diese reichen von speziellen Coaching-Angeboten im Vorgründungsbereich bis hin zu verschiedenen finanziellen Hilfen, die Unternehmen in die Lage versetzen sollen, ihre finanziellen Spielräume durch Zuschüsse oder Darlehen zu erweitern.

Diese Veranstaltungsreihe soll dazu beitragen, über diese vielfältigen Unterstützungsangebote für Gründungsinteressierte zu informieren. Nutzen Sie aber auch das Angebot an Ihrer Hochschule und lassen Sie sich von einem Gründercoach beraten! Sie sind Ihre ersten Ansprechpartner/innen vor Ort.

Sie haben vermutlich schon mehrfach gehört bzw. gelesen: Eine erfolgreiche und nachhaltige Existenzgründung basiert auf einer guten Vorbereitung. Die Tragfähigkeit einer Geschäftsidee, die Finanzierungsfragen sowie eine stimmige Kalkulation und zielgerechtes Marketing umfasst, sollte dabei im Mittelpunkt stehen. Natürlich spielen auch sehr individuelle Aspekte wie Motivation und persönliche Eigenschaften eine Rolle. Eine Einzelkämpfer-Mentalität, wie sie die meisten Menschen mit dem Thema Selbständigkeit verbinden, ist allerdings fehl am Platz. Netzwerke sind gerade für junge Selbständige überlebenswichtig. Die Hochschulen bieten hierfür eine sehr gute Plattform. Daneben gibt es auch zahlreiche Alternativen zu einer alleinigen Neugründung, wie beispielsweise die Übernahme eines bereits bestehenden Betriebes. Immer mehr Firmeninhaberinnen und -inhaber haben Probleme, im eigenen Umfeld eine Nachfolge zu finden. Da könnte es von Interesse sein, engagierte Hochschulabsolventen für eine Betriebsübernahme zu gewinnen.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, eine eigene Geschäftsidee zu realisieren. Lassen Sie sich inspirieren und folgen Sie der Einladung Ihrer Hochschule!
Für Ihre beruflichen Pläne wünschen wir Ihnen Durchsetzungsvermögen, Ausdauer und viel Erfolg!

Jörg Bode und Johanna Wanka

Entrepreneurs Talk mit Gründerin He Min

Im Schnelldurchgang zur eigenen Firma für Metalltechnik

Mit der Unternehmerin He Min ist nun zum ersten Mal eine Frau Talk-Gast des monatlich stattfindenden Entrepreneur´s Talks. Die Gründerin ging 2009 mit ihrem Unternehmen HeMin Metalltechnik an den Markt und produziert mit Hilfe modernster CNC-Maschinen die unterschiedlichsten Metallteile. Dies ist ein noch immer eher ungewöhnliches Metier für eine Frau – genauso ungewöhnlich wie der Werdegang der zierlichen Chinesin.

Zunächst studierte He Min Wirtschaftsenglisch und absolvierte einer Ausbildung zur Hotelfachfrau in China. Nachdem anfängliche Sprachprobleme in Deutschland behoben waren, begann sie eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten und erhielt einen Abschluss mit Auszeichnung.

Als Angestellte in einem metallverarbeitenden Betrieb sammelte sie anschließend Erfahrungen in der Branche und machte sich dann 2009 selbständig.

Über ihre unternehmerischen Aktivitäten sowie ihren spannenden Werdegang wird He Min am 11. Mai 2011 um 18.00 Uhr in der Ideenküche des Entrepreneurship Centers in Wolfenbüttel berichten.

Wer sich den Entrepreneur´s Talk gerne live ansehen möchte, ist herzlich eingeladen. Um eine vorherige Anmeldung wird jedoch gebeten.

Veranstaltungsort ist die Ideenküche des Entrepreneurship Centers, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Wolfenbüttel, Campus Am Exer, Geb. 2d, Raum 280.

… weitere Informationen und Videaufzeichnungen bisheriger Talks

Entrepreneurs Talk Mai

Idee 2011 startet mit Vortrag – Erfolgsfaktor Kunde

Haben Sie eine Geschäftsidee, die Sie gerne verwirklichen würden? Oder ein junges Unternehmen, das noch etwas Starthilfe vertragen könnte?

Dann laden Sie die Wolfsburg AG und projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH gemeinsam mit der Stadt und dem Landkreis Wolfenbüttel sehr herzlich zur Auftaktveranstaltung des Ideenwettbewerbs «Idee 2011» für Gründungsinteressierte und Jungunternehmer ein:

Donnerstag, 05. Mai 2011
18.00-19.30 Uhr
(Imbiss im Anschluss)
Historischer Ratssaal
Rathaus der Stadt Wolfenbüttel
Stadtmarkt 3-6
38300 Wolfenbüttel

Vor Ort werden Sie umfassend über «Idee 2011» informiert. Mehr noch: In Theorie und Praxis erfahren Sie von Managementtrainer Michael Fuder warum Ihr Interesse an Ihren Kunden der Königsweg zum Aufbau eines loyalen Kundenstammes ist, sein kann oder sein wird. Ob Jungunternehmer oder Existenzgründer: Machen Sie die Kundenorientierung zu Ihrem entscheidenden Erfolgsfaktor!

Gelegenheit zum Austausch mit Gleichgesinnten und Experten haben Sie beim anschließenden Imbiss! Ist Ihr Interesse geweckt? Dann werfen Sie noch heute einen Blick auf die Internetseite des Ideenwettbewerbs «www.ideenwettbewerb.info» und melden Sie sich zur Teilnahme an. Senden Sie eine Email an ideenwettbewerb@projekt-region-braunschweig.de oder rufen an. Sie erreichen das Projektteam unter 0531/1218-144.

Neue Impulse durch kooperative Wirtschaftsförderung und Entrepreneurship

Die gemeinsame Wirtschaftsförderung war das Thema einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am 07. April im Jugendgästehaus Wolfenbüttel. Ziel der Veranstaltung war es,die regionalen Akteure gezielt zusammen zu bringen, neue Impulse zu geben und Synergien zu schaffen. Eingeladen hatte der Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg. Als Keyspeaker konnte Paolo Dell’Antonio, Sprecher des Vorstandes der Mast-Jägermeiser SE gewonnen werden. Prof. Dr. Asghari referierte aus Sicht des Entrepreneurship Centers an der Ostfalia über die Etablierung einer Gründungskultur in Wolfenbüttel. Nach ihm stellte Geschäftsführer Eckhard Sudmeyer die Signifikanz der Kooperation insbesondere zwischen Wirtschaft und Wissenschaft aus Sicht der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade dar. Diese wird bereits seit über zehn Jahren in enger Kooperation zwischen Ostfalia und HWK gelebt. Aktuelles Projekt: KMU-Management International.

Sorgten gemeinsam für Impulse (v.l.): Eckhard Sudmeyer, Prof. Dr. Reza Asghari, Paolo Dell’Antonio, Frank Oesterhelweg MdL, Thomas Pink und Martin Hortig.

Den ersten Vortrag hielt Bürgermeister Thomas Pink. Nach seiner Einschätzung ist die Bestandspflege entscheidend. „Die Unternehmen müssen sich in Wolfenbüttel wohl fühlen“. Dazu ist ein einheitliches Rahmenwerk erforderlich. Als einen weiteren Ansatzpunkt sieht er die Förderung von Existenzgründungen und berichtet in diesem Zusammenhang über Erfolge der guten Zusammenarbeit mit der Ostfalia und dem TIW.

Anschließend stellt Paolo Dell’Antonio von der Mast-Jägermeister SE die Ansichten zum Thema Wirtschaftsförderung aus Sicht eines international agierenden Unternehmens vor. Er betonte, dass Jägermeister in der Region fest verwurzelt sei und deshalb der Standort Wolfenbüttel dem Familienunternehmen sehr am Herzen liege. Er stellte die Hypothese auf, wonach sich Wolfenbüttel als ein Bestandteil der Region positionieren und seine Stärken in der Region einbringen müsse. Den Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft sieht er in der engeren Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Prof. Asghari wies in seinem Vortrag auf die Signifikanz eines gemeinsamen Handelns aller Akteure hin.

Prof. Asghari berichtete von veränderten Rahmenbedingungen und einer Entwicklung zu einer globalisierten Informations- und Wissensgesellschaft. Vor dieser Herausforderung muss die Wirtschaftsförderung neu definiert werden. „Die Aufgaben werden anspruchsvoller und komplexer. Umso wichtiger ist es, dass wir gemeinsam neue kooperative Formen der Wirtschaftsförderung entwickeln. Die Anbindung der Kommunen, der Hochschule, von Wirtschaftsverbänden und Unternehmen ist zwingend erforderlich“, erläuterte er zu Beginn seines Vortrages.

Eine gemeinsame These von Prof. Asghari und Eckhard Sudmeyer, Geschäftsführer der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade bestand darin, dass die Gründungskultur wieder stärker in der Gesellschaft verankert werden muss. Sudmeyer berichtete, dass die Gründungsbereitschaft im Handwerk in den letzten 20 Jahren stark nachgelassen hat, „nur die wenigsten Meisterschüler streben eine Selbständigkeit an“.

Unter den Teilnehmern waren u. a. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernd Meier, Verwaltungschefs, CDU-Kommunalpolitker aus Kreis, Stadt und Samtgemeinden, Industrie- und Handwerkskammer, Arbeitgeberverband, Hochschulvertreter, Kreishandwerkerschaft, Firmenvertreter, Vertreter der Banken, MIT, WoBau, TIW, Finanzamt.

In der anschließenden Diskussion herrschte Einigkeit darüber, dass die Probleme nur gemeinsam angegangen werden können. „International müssen wir erkennen, dass Wolfenbüttel allein nicht wahrgenommen wird. Wir müssen hier in Regionen denken und dazu auch den Schulterschluss mit unseren Nachbarn unter Einbeziehung von Forschung und Wissenschaft suchen“, stellte Oesterhelweg fest. Für den Erfolg der Region kommt daher der gemeinsamen Vermarktungregionaler Strukturen und Dienstleistungen mit Mut zur Veränderung eine besondere Bedeutung zu.Oesterhelweg betonte, dass die Wirtschaftsförderung nicht an Grenzen halt macht. Eine nachhaltige und ganzheitliche Strategie zur Förderung des Wirtschaftswachstums sollte somit immer im Mittelpunkt der Wirtschaftsförderung stehen.
Die Initiative soll institutionalisiert werden und zu regelmäßigen Tagungen führen. Der nächste Termin ist für den Herbst geplant.

Downloads: