Gründerteam: Henning Buß, Niels Gärthöffner, Oliver Giese, Andreas Knecht und Cornelius Minack
Sport und Beratung werden beim ImPuls e.V. groß geschrieben! ImPuls e.V. ist ein studentischer Verein mit Fokus auf die Bereiche Vereinsberatung, Sportlerberatung, Unternehmensberatung und Eventberatung. Gründungsursprung des Vereins ist die Karl-Scharfenberg-Fakultät der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, im speziellen der Studiengang Sportmanagement.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.impuls-sportberatung.de
INTERVIEW mit ImPuls e.V.
1. Liebes ImPuls e.V. Team, was ist Ihre Geschäftsidee? Was ist das Besondere daran?
Der ImPuls – Studentische Sportberatung e.V. ist eine Beratung, die sich auf den Bereich Sport konzentriert. Der Verein berät Vereine, Sportler, Unternehmen mit direktem oder indirektem Sportbezug, erledigt unter anderem Aufgaben, die der Kunde selber aus Zeit- oder Kompetenzmangel nicht erledigen kann, in den Geschäftsbereichen Vereins.Beratung, Sportler.Beratung, Unternehmens.Beratung und Event.Beratung. Damit ist der Verein breit aufgestellt und verschließt sich keiner potentiellen Aufgabe.
2. Wie sind Sie auf die Idee diesen Verein für Studierende zu gründen gekommen?
Die ursprünglichen Gründungsmitglieder haben früh gemerkt, dass man sich neben dem Studium weitere Referenzen schaffen sollte. Insbesondere die Umsetzung von theoretisch, während des Studiums Erlerntem in die Praxis steht beim ImPuls e.V. im Vordergrund. Alle Mitglieder erhalten die Möglichkeit in vom Verein unabhängigen Projekt GbRs, durch den Verein akquirierte Projekte, zu bearbeiten. Um eine auf die Kompetenzen und Ansprüche unserer Mitglieder zugeschnittene Plattform zu schaffen, gab es zu einer Neugründung keine Alternative. Einen weiteren ImPuls zum Schritt der Neugründung war die Vorstellung der studentischen Unternehmensberatung Consult One aus Braunschweig im November 2008. Die Idee und das Konzept dieser Beratung weckten großes Interesse, das in der Neugründung des ImPuls e.V. resultierte.
3. Wie sahen Ihre ersten Schritte zur Umsetzung aus?
Die Initiative ergriff der heutige 1. Vorsitzende Andreas Knecht. Er stellte den Mitgliedern der damals existierenden Lerngruppe seine Idee der Gründung einer Studentischen Beratung vor und traf damit den Nerv einiger sehr interessierter, zukünftiger Mitstreiter, bei denen bereits ähnliche Gedankenspiele stattgefunden hatten. Aus der Lerngruppe kristallisierte sich nach und nach das heutige Gründerteam des Vereins, das bereit war eine Menge Zeit und Mühe in die Neugründung einer Studentischen Beratung zu stecken. Bei der Überlegung, was man potentiellen, zukünftigen Kunden anbieten können, kam man gemeinsam zu dem Ergebnis, dass anbieten zu wollen, was man am besten kann und wo man selber seine größten Kompetenzen sieht; sportbezogene Beratung auf den Gebieten Marktforschung, Analysen und darauf aufbauender Konzepterstellung, sowie Erfolgskontrolle. Weitere Schritte waren unter anderem die Recherche anderer Beratungen, um zu ermitteln, wie diese arbeiten, sich diese aufstellen und organisieren. Im Zuge dieser umfangreichen Recherchearbeit begann man nach und nach mit der Entwicklung eines eigenen Auftritts und einer eigenen Corporate Identity. Diese CI beinhaltet ein eigenes Corperate Design, eine eigene Corporate Behavior sowie eine eigene Corporate Communication. Erst nachdem mit dieser eigenen Identity eine Basis gelegt wurde und ein ausführlicher Businessplan geschrieben war, präsentierte sich der Verein dem Institut für Sportmanagement der Ostfalia Hochschule und ging mit der Veröffentlichung der 1. Version der Vereinswebsite (www.impuls-sportberatung.de) an die Öffentlichkeit.
4. Welchen Herausforderungen mussten Sie sich bereits in Ihrer frühen Startphase bzw. Vorgründungsphase stellen und wie haben Sie diese erfolgreich gemeistert?
Die größte Herausforderung des Gründerteams lag in der nicht vorhandenen Erfahrung bei einer Gründung. Besonders rechtliche Fragestellungen, wie die der geeignetsten Rechtsform, oder wie eine Gründung im Normalfall abläuft, mussten durch persönliche Recherchen geklärt werden. Eine weitere Herausforderung war das geringe Budget. Um überhaupt das Geld für Notar, Finanzamt und die Erstellung und Unterhaltung einer eigenen Website zu Verfügung zu haben, waren die Gründungsmitglieder gezwungen private Vorschüsse vorzustrecken. Gemeistert wurden diese Herausforderungen dadurch, dass sich das Team Hilfe von verschiedenen Quellen holte. Bücher, das Internet, aber vor allem auch Kommilitonen und Bekannte standen mit Rat und Tat zur Seite.
5. Sie werden vom Entrepreneurship Center beim Prozess der erfolgreichen Etablierung von ImPuls e.V. unterstützt. Welche Maßnahmen tragen aus Ihrer Sicht ins Besondere dazu bei?
Das Entrepreneurship Center steht dem ImPuls e.V. in ganz unterschiedlicher Art und Weise zur Seite. Zum einen bietet das Center Kontakte zu kompetenten Fachleuten, die das Team bei verschiedensten Fragen beraten können. Nicht außer Acht zu lassen ist zudem, dass das Entrepreneurship Center die Mitglieder des ImPuls e.V. durch ihre Wertschätzung des bereits Erreichten unterstützt. Durch diese entgegen gebrachte Wertschätzung wird der gesamte Verein dazu angespornt weiter hart am Gesamtprojekt ImPuls e.V. zu arbeiten und nie aufzuhören den Verein weiter zu entwickeln.
6. Wie geht es bei Ihnen weiter?
Da zum Ende dieses Semesters der erste Vorstandswechsel bevor steht, wird dieser Wechsel unter Einbeziehung aller Mitglieder akribisch vorbereitet, damit sich der Verein auch im nächsten Semester unter guter Führung konstant weiter entwickeln kann. In diesem Zusammenhang werden die bis Ende Dezember in den Verein eintretenden Mitglieder aus der Anwärterphase bestmöglich auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet und in den Verein integriert. Der nächste Vorstand wird mit seinem Team in den kommenden Monaten in allen Bereichen versuchen sich weiter zu verbessern d.h. unter anderem das Fundraising ausweiten, rechtliches Knowhow vergrößern, Partnerschaften ausbauen, Marketing in allen Bereichen ausweiten und die PR Arbeit verbessern. Auf dem Segment der Projektarbeit ist es das Ziel des Vereins weitere attraktive Projekte zu akquirieren und erfolgreich zu bearbeiten. Ein weiteres Ziel besteht darin bereits bestehende Partnerschaften zu festigen und weitere Partnerschaften, unter anderem mit dem Entrepreneurs Club, welcher vom Entrepreneurship Center ins Leben gerufen wurde, herzustellen.























