Bereits Ende letzter Woche bin ich über einen Artikel in der Online-Ausgabe der Financial Times Deutschland (ftd) gestoßen. Hier heißt es:
Demnach dauert das behördliche Verfahren hierzulande nur 6,3 Tage, während sich eine Existenzgründung im EU-Durchschnitt über zwölf Tage hinzieht. “Deutschland schneidet im EU-Vergleich gut ab”, heißt es in der Studie. Hierzulande sind Gründungen nicht nur schneller, sondern auch teurer: Bei den administrativen Kosten liegt Deutschland mit durchschnittlich 792 Euro über dem entsprechenden EU-Mittelwert von 554 Euro.
Die von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie vergleicht dabei exemplarisch fünf idealtypische GmbH-Gründungen aus verschiedenen Branchen in drei verschiedenen Kommunen (Bremerhaven, Meißen und München). Dabei wurde ein methodisch einheitliches Verfahren für alle 27 Mitgliedsstaaten Die deutschen Ergebnisse hat das IfM Bonn bereits im Jahr 2007 bereitgestellt.
Wer sich für die näheren Ergebnisse interessiert, sollte einmal einen Blick auf diese PowerPoint-Folien von Prof. Dr. Frank Wallau (IfM) werfen, die im Netz zu finden sind. Hier werden neben Methodik auch die Ergebnisse detailliert aufgeführt.





















