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Tag-Archiv - Fördermittel

Allgemeine Information des Entrepreneurship Center

Ostfalia-Startup “Sascotec” wird mit 18.000 Euro vom Land gefördert

Oliver Sandmann, Maschinenbau-Student an der Ostfalia Hochschule und Gründer der Sascotec GmbH, hat den Zuschlag für das Förderprogramm “Gründercampus Niedersachsen” erhalten. Die Sascotec GmbH entwickelt und konstruiert Anlagensysteme im Sondermaschinenbau und ist spezialisiert auf automatisierte Pferdetrainingsanlagen. Über das Förderprogramm erhält Oliver Sandmann einen Zuschuss von bis zu 18.000 Euro für Ausgaben der Unternehmensgründung innerhalb der nächsten 12 Monate.

Wir gratulieren von Herzen!

Weitere Infos über Sascotec findet ihr hier im Presseartikel (für Leseansicht bitte auf das Bild klicken):

Braunschweiger Zeitung vom 20.12.2013: Sascotec bekommt Gründercampus-Förderung

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Dezember 10 2013
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Neue “Gründer-ABC”-Folge ist online!

Der dritte Teil unserer Video-Reihe “Gründer-ABC” ist jetzt online! Thema dieses Mal: “Workshop’ n Space”

Über die Möglichkeiten Workshops für Entrepreneure zu besuchen und an kostenfreie Büros im Entrepreneurship Center zu kommen. Ein Platz für Startups zum Leben, Lernen, Brüten und Wachsen. Und natürlich zum Kickern!

Herzlichen Dank an die Filmemacher Steffi und Micha von Mikrofilm!

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Dezember 10 2013
Allgemeine Information des Entrepreneurship Center

Du hast die Idee des Jahres? Dann mach mit…

… beim Ideenwettbewerb “Idee 2013″ und gewinne Preise im Gesamtwert von 10 000 Euro und unbezahlbare neue Erfahrungen und Kontakte!

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Info
Oktober 2 2013
Allgemeine Information des Entrepreneurship Center

Neues Gründer-ABC-Video ist online: “Das Kennenlerngespräch”

In der zweiten Folge unserer Video-Reihe “Gründer-ABC” geht es um das Kennenlerngespräch mit dem Gründercoach bei uns im Entrepreneurship Center. Das Video zeigt, wie so ein Gespräch abläuft und welche weiteren Schritte sich daraus ergeben. Viel Spaß beim Anschauen und auf bald bei uns im Center!

Info
August 21 2013
Allgemeine Information des Entrepreneurship Center

Festakt “Startkapital für Startups” – Startschuss für hochschuleigene Beteiligungsgesellschaft & Kooperation mit High-Tech-Gründerfonds

Mit einem Festakt im Kongresssaal der IHK Braunschweig gab die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften gestern die Gründung der hochschuleigenen Beteiligungsgesellschaft „Academic Ventures GmbH & Co. KG“ bekannt. Zugleich fiel der Startschuss für eine enge Kooperation mit dem High-Tech-Gründerfonds. Der Kongresssaal war mit 200 Personen pickepacke voll. Es war eine sehr schöne Veranstaltung mit interessanten Redebeiträgen, Musik-Bonbon, guten Gesprächen und lecker Schnittchen.

Mehr Informationen zur neuen Beteiligungsgesellschaft und zur Kooperation mit dem High-Tech-Gründerfonds:
www.ostfalia.de/cms/de/presse/pressemitteilungen/2013/ostfalia_beteiligungsgesellschaft.html

Braunschweiger Zeitung vom 11.7.2013: Festakt Academic Ventures

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Juli 11 2013
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Interview mit Prof. Asghari in der uni38: »Wir wollen eine Gründungsoffensive«

Bericht in der Ausgabe “Wintersemester 2009/2010″ des Magazins uni38:

Prof. Dr. Reza Asghari

Prof. Dr. Reza Asghari

Direkt aus der Hochschule heraus eine eigene Firma gründen. Was in den USA seit Jahren gang und gäbe ist, soll jetzt auch die deutsche Wirtschaft beleben. Prof. Reza Asghari vom neu gegründeten Lehrstuhl für Entrepreneurship will Studierenden bei der Firmengründung helfen.

Seit Juli 2009 besteht das Institut für Entrepeneurship in Braunschweig. Der Lehrstuhl, der in Kooperation von der TU Braunschweig und der Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften geschaffen wurde, will die Studierenden auf den ersten Schritten zur eigenen Firma begleiten. „Wir brauchen neue, innovative, technologieorientierte Unternehmen, die nur aus den Hochschulen hervorgehen können. Die beiden Hochschulen haben entschieden, ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam Gründungen in ihrem Umfeld zu unterstützen”, betont der Leiter des Instituts, Professor Dr. Reza Asghari.

Wer die Gründereigenschaften Beharrlichkeit, Überzeugung und Leidenschaft in sich trägt und zudem eine interessante Idee mitbringt, findet hier zahlreiche Unterstützungen für sein Start-Up. Die Förderungen fallen unterschiedlich aus. „Wir werden bei jedem Kandidaten individuell prüfen, woran Bedarf besteht. Fest steht: wenn wir uns für jemanden entscheiden, werden wir ihn mit aller Kraft entlang des Prozesses begleiten, bis er etabliert ist.” Mehr Infos zum Thema Entrepeneurship gibt es unter: www.institut-entrepreneurship.de.

Gründertipps von Prof. Asghari:

  1. Betrachte die Selbstständigkeit als Option für das Berufsleben: Es gibt mehr als nur das Angestelltenverhältnis. Du kannst dich selbst verwirklichen und eigene Ideen entwickeln!
  2. Habe einen Blick darauf, was eine Innovation ist und einen Bedarf erfüllen kann. Was ist neu, was wird am Markt noch nicht angeboten? Oder: Was kann man optimieren?
  3. Sei überzeugt und bereit, für eine Idee überdurchschnittliche Leistungen zu erbringen. Ein Unternehmer muss über den Tellerrand hinausgucken und auf Marktsignale reagieren können.
  4. Wer neue Technologien einsetzt, braucht nicht unbedingt ein Büro in der Großstadt. Über das Internet lassen sich Dienstleistungen auch vom dörflich gelegenen Elternhaus aus international anbieten. Das erhöht die Markteintrittschancen und lässt dich schnell und günstig agieren.

Die wichtigsten Fördermittel:

Gründerstipendium
Das Bundeswirtschaftsministerium fördert Studierende, Wissenschaftler und Absolventen bis 5 Jahre nach ihrem Abschluss. Für die Gründungsvorbereitung kann auf Basis einer innovativen Idee oder wissenschaftlicher Kenntnisse einmalig ein Stipendium beantragt werden für:

  • 12 Monate Sicherung des persönlichen Lebensunterhalts über ein Stipendium – bis zu 2 500 € im Monat, je nach Qualifikation
  • bis zu 17 000 € für Sachmittel
  • 5 000 € für Coachingmaßnahmen

Gründercampus
Durch Fördermittel kann ein Absolvent als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule angestellt werden, um eine High-Tech-Gründung vorzubereiten. Hier kann er an den Ergebnissen seiner Idee forschen, um sie später in Wirtschaft und Industrie einzusetzen. Die Mittel sind höher und fließen in die Hochschule.

Startkapital
Das Institut pflegt Netzwerke zu Institutionen und privaten Investoren, so genannten Business Angels, die den Gründer finanziell unterstützen und sich an Risiken beteiligen. Bei einer guten Idee werden Geldgeber vermittelt, damit Startkapital bereit steht.

Ideen-Inkubator (IDINK)
Gründer können bis zu einem halben Jahr lang Büros und Infrastruktur in hochschuleigenen Gebäuden beziehen. Dort werden sie intensiv von den Mitarbeitern des Instituts betreut.

Von: Holger Zelder – uni38.de

Quelle: http://www.uni38.de/index.php?option=com_content&view=article&id=56:rwir-wollen-eine-gruendungsoffensivel&catid=8:karriere&Itemid=29

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November 18 2009

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