Unsere Strategie im Institut setzt auch auf die Vorstellung unserer Leistungen in der ganzen Hochschule und so ziehe ich ab und an durch die Studiegänge und stelle in einem Kurzvortrag das Institut für Entrepreneurship an der Ostfalia vor.
Das interessante dabei ist, dass man so eine direkte Rückkopplung unserer Ideen und Maßnahmen bekommt und so viel besser auf die Bedürfnisse der Studierenden reagieren kann. Am vergangenen Freitag war ich auf Einladung von Prof. Kolhoff bei Masterstudierenden des Fernstudiengangs Sozialmanagement in der Fakultät für Soziale Arbeit in Braunschweig zu Gast. Prof. Kolhoff bietet auch einen Workshop “Social Entrepreneurship” im Rahmen unserer Spring- und Summer School. Interessanterweise entwickelte sich über den Vortrag hinaus ein wirklich fruchtbares Gespräch hinsichtlich der Bedürfnisse und Wünsche Studierender geisteswissenschaftlicher Studiengänge mit folgenden Ergebnis:
- Büroräume sind primär nicht wichtig
- Unterstützung zur Ideenkonkretisierung dagegen sehr
- Es besteht großer Wunsch nach interfakultativer Vernetzung mit Studierenden anderer Fakultäten um gemeinsam Ideen zu entwickeln
- Normative Gründe der (Sozial-)Gesetzgebung behindern und fördern gleichermaßen Gründungen im Sozialbereich
Interessanterweise ist das Gründungspotenzial bei den 1.200 Studierenden der Fakultät durchaus beachtlich – das haben wir auch erkannt. Durch den bevorstehenden Umzug der Fakultät von Braunschweig zu uns an den Campus Exer nach Wolfenbüttel wird sich ein großes Gründungs- und Projektpotenzial ergeben, da bei uns am Campus viele Wohlfahrtsverbände mit unterschiedlichen Einrichtungen vertreten sind – Herzlich willkommen, wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit!
P.S.: Vielen dank an Studis und Prof. für die fruchtbaren zwei Stunden am Freitagabend!





















