
Feierten gemeinsam den Auftakt (v.l.): Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach, Dr. Wolf-Michael Schmid, Minister Lutz Stratmann, Prof. Dr. Müfit Bahadir, Prof. Dr.-Ing. Rosemarie Karger und Prof. Dr. Reza Asghari
Mit dem Start einer gemeinsamen Stiftungsprofessur bauen die FH Braunschweig/Wolfenbüttel und die TU Braunschweig ihr Engagement für die Unterstützung junger Unternehmensgründer nachhaltig aus.
„Wir brauchen einen Stimmungswandel für junge Menschen bezüglich der Neugierde auf unternehmerisches Handeln“, so Wissenschaftsminister Lutz Stratmann vor rund 80 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Hochschulen bei der Auftaktveranstaltung des neuen Instituts für Entrepreneurship am vergangenen Freitag in Wolfenbüttel.
„Ökonomisches Wachstum und Wohlstand sind ohne mutige Unternehmer nicht realisierbar“, so Prof. Dr. Reza Asghari, Inhaber der neuen Stiftungsprofessur für Unternehmensgründung und Entrepreneurship. Ziel des Instituts ist es, Studierenden sowie Absolventen und wissenschaftlichen Mitarbeitern die ersten Schritte in die Selbstständigkeit zu erleichtern. „Wir wollen für junge Unternehmensgründer Flächen zur Verfügung stellen, auf denen sie probieren können, ob ihre Geschäftsidee zündet“, so FH-Präsident Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach. Dazu wurden an beiden Hochschulen sogenannte Inkubatoren eingerichtet, in denen eine Gründungsidee zur Marktreife entwickelt werden kann. Neben der Möglichkeit, kostenfrei Räumlichkeiten in der Startphase zu nutzen, wird es umfassende Unterstützung entlang des gesamten Gründungsprozesses geben.
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