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Tag-Archiv - Lehre

Allgemeine Information des Entrepreneurship Center

Neue BASAR-Ausgabe: Zwei Beiträge über unser Entrepreneurship-Masterprogramm und unser Lehrangebot

In der brandneuen Ausgabe von BASAR sind zwei Beiträge über unseren neuen Masterstudiengang “Entrepreneurship & Innovation Management” sowie über das Angebot des Lehrstuhl für Entrepreneurship von Professor Dr. Asghari erschienen.

Für bessere Leseansicht bitte auf die Bilder klicken:

2014-01_BASAR-S06_Masterprogramm

2014-01_BASAR-S05_Lehrstuhl-EShip

Info
Januar 15 2014
Kolumne: Ordnung ist die halbe Büromiete

Wir suchen Verstärkung!

Header-Button_Stellenangebote (Wir suchen Verstärkung!)Wir wachsen! Bei uns im Center sind drei Stellen offen:

Bitte bewerbt Euch bis spätestens 23.11.2013!

Am Lehrstuhl für Entrepreneurship der TU Braunschweig haben wir auch noch eine offene Stelle in einem Forschungsprojekt:

Bitte bewerbt Euch bis spätestens zum 18.11.2013!

Grundsätzlich können die Stellen mit einer Promotion verknüpft werden. Alle Infos, Modalitäten usw. findet Ihr in den Stellenausschreibungen.

Beate
Oktober 28 2013
Allgemeine Information des Entrepreneurship Center

Vorlesungsankündigung: “Technology Entrepreneurship”

Im WS 2013/2014 wird im Rahmen der nichttechnischen Module die Vorlesung “Technology Entrepreneurship” vom Lehrstuhl für Entrepreneurship an der TU Braunschweig angeboten. Dabei werden die Grundsätze innovativer Unternehmensgründungen vorgestellt und anhand erfolgreicher Technologie-Startups analysiert.

Zeit: dienstags, 13.15 bis 14.45 Uhr
Ort: RR 58.3 (TU Braunschweig, Rebenring 58, 1. Etage, Raum 3)
Leistungspunkte: 3 LP
Prüfungsleistung: Erstellung einer Hausarbeit anhand des Geschäftsmodells eines Startups und deren Präsentation im Auditorium
Leitung: Prof. Dr. Reza Asghari

 

Info
Oktober 24 2013
Kolumne: Lehre & Forschung

Ein Einblick in die Entrepreneurship Summer School 2013 – Anmeldung noch möglich

Auch in diesem Jahr wird die Entrepreneurship Summer School in der Zeit vom 12.09.2013 bis 19.09.2013 stattfinden. Ihr habt schon sicherlich viel darüber gelesen und evtl. wurde euch die Veranstaltung sogar von euren Kommilitonen empfohlen. Aber wie unterscheidet sich die Entrepreneurship Summer School von den gängigen Veranstaltungen? Was genau wird in der Veranstaltung vermittelt?

Ich möchte euch in „Kürze“ über die Veranstaltung – Entrepreneurship Summer School 2013 –informieren und euch den Ablauf der Veranstaltung veranschaulichen.

Mit der Entrepreneurship Summer School verfolgen wir die Zielsetzung, die Studierenden für das Thema Unternehmensgründung zu sensibilisieren. Im Studium lernt man viel, doch weniger, wie man sein angeeignetes Wissen verwerten kann. Die Einstellung der meisten Studierenden direkt nach dem Studium in einem Unternehmen Fuß zu fassen, ist sicherlich begründet. Aber warum sollte man nicht sein Wissen in seinem eigenen Unternehmen verwerten? Warum nicht seine Ideen und Visionen in seinem eigenen Unternehmen umsetzen? In Diskussionen mit Studierenden hören wir immer wieder, dass eine Unternehmensgründung viel Kapital, Wissen, Erfahrung und hohe Arbeitsbelastung voraussetzt. Die aufgezählten Punkte sind nicht falsch, aber es kommt immer darauf an, was man gründet. Gründen ist manchmal einfacher, als man sich das vorstellt, allerdings kann eine Gründung auch sehr schwer sein. Genau hier möchten wir anknüpfen, wir wollen euch zeigen, dass Gründung einfach ist, aber nicht zu einfach. Eine eigene Gründung benötigt viele positive Attribute. Diese möchten wir euch aufzeigen und euch dafür sensibilisieren. Wir möchten euch die Gelegenheit geben, eure eigenen Ideen in Form eines Businesskonzepts zu formulieren und dieses vor einer ausgewählten Jury zu prämieren. Die Gewinner werden mit Geldpreisen prämiert.

In nur einer Woche werden euch Dozenten aus der Praxis und der Universität die notwendigen theoretischen und praxisbezogenen Grundlagen in die Hand geben, sodass ihr eure Businesskonzepte formulieren könnt. In dieser Woche werdet ihr erfahren, wie man einen Businessplan formuliert, welche Chancen und Risiken ein Businessplan beinhaltet. Zudem werden euch Kreativitätstechniken aufgezeigt, damit ihr auf eure Kreativität bezogen eure Ideenentwicklung entfalten könnt. Um aus Ideen gute Geschäftsideen zu kreieren, werden euch die Instrumente der Geschäftsmodellentwicklung aufgezeigt und anhand praxisbezogener Beispiele veranschaulicht. Bei einer Unternehmensgründung müssen viele rechtliche Aspekte berücksichtigt werden. Hier werden euch die unterschiedlichen Gesellschaftsformen aufgezeigt und zudem wie ihr eure Ideen schützen könnt. Dabei wird insbesondere die Bedeutung des geistigen Eigentums für Startups in den Vordergrund gestellt. Schließlich muss man sich als Unternehmer mit dem Steuerrecht auseinandersetzten, hier wird euch eine erste Einführung gegeben.  In der heutigen Zeit kann man fast kein Produkt ohne Marketing vermarkten, insbesondere hat sich die Online-Marketing durchgesetzt. Der Unternehmer Herr Ralf Geishauser wird euch zeigen, wie man mit Google-Marketing mehr Kunden und Umsatz generiert und sich gegenüber Konkurrenten absetzt. Auch für Marketing müssen Startups erst einmal Geld in die Hand nehmen, dafür gibt es viele Möglichkeiten. Frau Mießler von der NBank und Marcus Becks vom Entrepreneurship Center zeigen euch die Förderinstrumente und Finanzierungsmöglichkeiten zur Finanzierung der unternehmerischen Aktivitäten. Verhandlungstechniken sind für Gründer von großer Bedeutung, um mit der Bank, den Lieferanten, Partnern und Kunden richtig und zur Zufriedenheit aller Parteien zu verhandeln ohne dabei seinen eigenen Standpunkt aufgeben zu müssen. Der Unternehmensberater Herr Ackermann wird euch die Verhandlungstechniken praxisnah vermitteln. Herr Borgmann von der Pan Acoustics GmbH wird euch seine Geschichten auf dem Weg zum Unternehmer erläutern.

Wie wir alle wissen sind die größten Unternehmen wie Google, Facebook oder Hewlett Packard in der Silicon Valley entstanden. Simone Kiri wird zu uns  – LIVE aus Silicon Valley - mit anderen Gründern über Google Handout aus der Gründerszene der Silicon Valley berichten. Ihr habt die Möglichkeit, direkt mit den Gründern und Simone zu kommunizieren und ihnen eure Fragen zu stellen.

Das Programm der Entrepreneurship Summer School 2013 findet ihr hier als PDF.

Informationen zur Anmeldung findet ihr hier. Ihr müsst euch aber schnell anmelden, es gilt das Prinzip first come, first serve!

Ich hoffe, ich konnte euch einen Einblick geben, was euch erwartet. Wir haben noch wenige Restplätze. Ich freue mich auf zahlreiche Teilnehmer, vielleicht entsteht das nächste große Businesskonzept im Rahmen der Summer School.  Im übrigen erhalten alle Teilnehmer nach Rücksprache mit ihrem Prüfungsausschuss 3 Credits für die Veranstaltung.

Noch Fragen? Schreibt mir eine E-Mail, ich werde eure Fragen zeitnah beantworten:

E-Mail: s.roshandel@ostfalia.de

Samir
September 4 2013
Kolumne: Bettinas Bücher-Blog

Bettinas Bücher-Blog

Sketching at work: 35 starke Visualisierungstools  für Manager, Berater, Verkäufer,……,

….und natürlich Gründer!! Autoren sind Martin Eppler und Roland Pfister

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Wenn man „Sketching at work“ zur Hand nimmt, fällt sofort auf, dass das Buch statt eines starren Rückens (der meistens dafür sorgt, dass das Buch immer wieder zuklappt, sofern man nicht den Fuß draufstellt…) eine Spiralbindung hat: Sehr praktisch! Damit lässt sich gut arbeiten!

Einleitend gehen die Autoren darauf ein, dass handgezeichnete Skizzen in Kommunikations- und Entscheidungsprozessen von Gruppen ein wichtiges Werkzeug sein können, wenn man sie richtig handhabt.  Und die richtige Handhabung wird gleich anschließend in vielen praktischen Beispielen vermittelt.

Um Skizzen  abwechslungsreich und informativ zu gestalten,  werden besonders für nicht soooo kreative „Sacharbeiter“ viele Wege aufgezeigt! Auf 70 Seiten mehr als 30 verschieden Skizzenarten (mit Vorlagen!)  vorgestellt und erläutert :  von A wie Argumentationsskizze bis Z wie Zeitleiste.

Buch-Auszug: Sketching at work

Ein weiteres umfangreiches Kapitel dreht sich um die Entwicklung komplexer Skizzen: Wie stelle ich Annahmen, Probleme,  Hindernisse, Prioritäten, usw.  auf einer  Flipchart so dar, dass das Bild verständlich bleibt.  Zum Schluss gibt es eine Galerie für den Geschäftsalltag (…von der Brücke bis zum Trichterdiagramm) und Tipps , wie man individuelle Skizzen entwickelt.

Fazit: Ein hilfreiches Buch für Menschen, die die Vorteile von Visualisierungen nutzen und ihre Fähigkeiten in diesem Bereich erweitern möchten.

Bettina
August 22 2013
Allgemeine Information des Entrepreneurship Center

Kulturhelden und Schutzengel gewinnen bei der Entrepreneurship Spring School

Eine Flatrate für kulturelle Angebote und ein Ortungssystem für demenzkranke Menschen – Mit diesen Geschäftsideen haben die Teams “Kulturhelden” und “Schutzengel” die Jury bei der diesjährigen Entrepreneurship Spring School überzeugt. Aber auch die Geschäftsideen der anderen Teams bewertete die Jury als innovativ und umsetzbar. Nach der Prämierung wurde bei Sekt und Schnittchen noch lange über die Ideen gequatscht und Kontakte geknüpft.

Herzlichen Dank an die Jury-Mitglieder Prof. Reza Asghari, Joseph Schulze-Sutthoff (InnovationsCampus der Wolfsburg AG), Dr. Manuela Hahn (Technologie-Transfer-Stelle der TU Braunschweig) und Uwe Köhler (BANSON e.V.) für ihr Engagement und ihre Expertise. Außerdem ein besonderes Dankeschön an Uwe Köhler für das Preisgeld.

Info
Februar 21 2013

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