Ringvorlesung "Kreativ stören - Hochschule für Entrepreneure"

Hier gibt es alle Infos zur Ringvorlesung: www.entrepreneurship-center.de/lehre/ringvorlesung...
Weitere Infos

Tag-Archiv für 'Ostfalia'

Exerbrunch in Wolfenbüttel – wir sind dabei – jetzt Karten sichern

Wolfenbüttel trifft sich wieder zum Exerbrunch! Die Ostfalia lädt Sie herzlich ein, am Sonntag, den 26.6. gemeinsam mit Ihrer Familie und Ihrem Freundeskreis am Exer zu frühstücken. An diesem Tag verwandelt sich das Gelände in eine Frühstücksmeile, für beste Verpflegung und Unterhaltung sorgen die Hochschule und die ortsansässigen Firmen/Institutionen.

Ab 11.00 Uhr können Sie an unseren Frühstückstischen Platz nehmen. Entweder packen Sie dort ihre mitgebrachten Speisen und Getränke aus oder Sie bedienen sich am Frühstücksbüffet des gastwerk limes.

Rund um die Frühstücksmeile haben wir ein buntes Programm für Sie zusammen gestellt. Lernen Sie die Hochschule und die vielen am Exer ansässigen Firmen und Institutionen kennen, sicherlich gibt es auch für Sie die ein oder andere Überraschung zu entdecken. Auch das Entrepreneurship Center ist dabei – das Gründerteam von Monkey Age hat sich tolle Ideen einfallen lassen – Sie können gespannt sein!

Ein besonderes Highlight wird das erstmalig ausgetragene Benefiz-Bobbycar-Rennen. Der Parkplatz vor Exer 11 wird zur Rennstrecke, junge und alte Rennsportfreunde sind herzlich willkommen!

Wir freuen uns auf einen tollen Tag Am Exer!

Ab sofort können Sie Karten für den Exerbrunch erwerben. Das gastwerk limes (Am Exer 7) verkauft von Montag bis Freitag von 8.00 bis 11.00 Uhr die Tickets, in der Woche vom 20. bis 24. Juni auch von 15.00 bis 17.30 Uhr.
Weitere Infos: http://www.ostfalia.de/cms/de/gaeste/Exerbrunch/

Entrepreneurship Center bietet Infoveranstaltung zum Wettbewerb Idee 2011 an der Ostfalia

die Allianz der Region führt auch in diesem Jahr den regionalen Ideenwettbewerb “Idee 2011″ durch. Der Wettbewerb richtet sich traditionell an alle Gründungsinteressierten und Jungunternehmer der Region und wird erneut gemeinsam von der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH und der Wolfsburg AG ausgeschrieben. Der Wettbewerb bietet eine gute Gelegenheit, kurz und knapp das Geschäftsmodell weiter zu konkretisieren und PR in eigener Sache zu machen. Erforderlich ist eine Darstellung von Geschäftsidee, Organisation und Marktübersicht auf max. 8 Seiten. Teilnahmeschluss ist der 17.06.2011. Alle weiteren Infos finden sich unter www.ideenwettberb.info.

Wir möchten Ihnen als Gründer, Gründungsinteressierte und Teilnehmer unserer Veranstaltungen an der Ostfalia die Möglichkeit geben, sich umfassend über den Wettbewerb zu informieren, um ggf. die eigene Idee als Wettbewerbsbeitrag einzubringen.

Hierzu bieten wir für kommenden

+++ Mittwoch, den 25.05.2011 um 16:30 Uhr eine Informationsveranstaltung +++

in unserer Ideenküche im Entrepreneurship Center auf dem Campus Exer in Wolfenbüttel. Frau Nebert von der Projekt Region Braunschweig GmbH wird den Wettbewerb und seine Modalitäten vorstellen und uns Tipps zur Antragstellung geben. Es bleibt ausreichend Zeit für die eigenen Fragen und für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 23.05.2011 zwecks besserer Planung an m.becks@ostfalia.de .

Erstes Entrepreneurship Dinner der Ostfalia – Gründungskultur der Hochschule soll gefördert werden

Sorgen zukünftig gemeinsam mit ihren Kollegen aller Hochschulstandorte und Unterstützung durch den Wolfenbütteler Bürgermeister Thomas Pink (4.v.l.) für mehr Gründungskultur in der Ostfalia: Vizepräsidentin Prof. Rosemarie Karger (5.v.l.) und Institutsleiter Prof. Reza Asghari (6.v.l.)

Sorgen zukünftig gemeinsam mit ihren Kollegen aller Hochschulstandorte und Unterstützung durch den Wolfenbütteler Bürgermeister Thomas Pink (4.v.l.) für mehr Gründungskultur in der Ostfalia: Vizepräsidentin Prof. Rosemarie Karger (5.v.l.) und Institutsleiter Prof. Reza Asghari (6.v.l.)

Mit rund 8.000 Studierenden existiert an der Ostfalia Hochschule ein großes Potenzial an Existenzgründern. Um ihnen den Weg in die eigene berufliche Selbstständigkeit aufzuzeigen, sie zu fördern und zu begleiten, trafen sich rund 20 Professoren der Hochschule vor wenigen Tagen zum Informations- und Erfahrungsaustausch sowie zur Entwicklung neuer Ideen zum ersten Entrepreneurship Dinner der Ostfalia.

Gemeinsam mit dem Wolfenbütteler Bürgermeister Thomas Pink hatten die Vizepräsidentin für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer der Ostfalia, Prof. Dr. Rosemarie Karger, und Prof. Dr. Reza Asghari, Leiter des Instituts für Entrepreneurship, in den historischen Saal des Rathauses eingeladen. „ Für die Entwicklung zukunftsweisender Technologien und der nachhaltigen Schaffung von Arbeitsplätzen müssen aus innovativen Geschäftsideen erfolgreiche Unternehmungen werden. Unternehmer und besonders junge Gründer sind der Motor für wirtschaftliche Dynamik, für Wachstum, Innovation und Wettbewerb in unserer Gesellschaft. Junge Leute mit kreativen Ideen, die Mut zum Risiko haben, die Herausforderungen suchen und gern unausgetretene Wege beschreiten – sie sind der unternehmerische Nachwuchs, den wir brauchen und fördern sollten, wo immer es nur geht.“, so Vizepräsidentin Karger.

Bereits seit Jahren werden gründungswillige Studierende bzw. Absolventen von der Hochschule gefördert und durch diverse Hochschuleinrichtungen und
-partner unterstützt. So bietet das Institut für Entrepreneurship eine Intensivbetreuung in der ersten Phase der Existenzgründung und hält Räumlichkeiten im so genannten Inkubator vor. Darüber hinaus ist nach der Gründung eine Ansiedlung auf dem Hochschulcampus in Zusammenarbeit im dem Technischen Innovationszentrum (TIW e.V.) möglich. Bei einer Expansion des Jungunternehmens unterstützt die städtische Wirtschaftsförderung die Ansiedelung in eines der Gewerbegebiete der Stadt. „Das ist für einen Hochschulstandort keinesfalls selbstverständlich, aber essentiell wichtig“, betonte Bürgermeister Thomas Pink.

Das Institut für Entrepreneurship hat ein umfangreiches Dienstleistungsportfolio für Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren entwickelt. Ein wichtiger Baustein ist nach Auffassung von Professor Asghari die Sensibilisierung der Professorenschaft. „Mit Hilfe des Entrepreneurship Dinners fördern wir die Gründungskultur der Ostfalia insgesamt und werden aus den gemeinsam diskutierten Ideen und Anregungen neue Maßnahmen und Projekte ableiten“.

Erste konkrete Beispiele lieferte bereits das erste Entrepreneurship Dinner in Form zweier Gründungsprojekte in Wolfsburg und Suderburg. Sie werden künftig von Asgharis Institut unterstützt. Weiteres Potenzial wird im Bereich Social Entrepreneurship (Existenzgründung im Sozialen Sektor) durch die Verlagerung der Fakultät Soziale Arbeit von Braunschweig nach Wolfenbüttel gesehen.

Hochschulen der Region wollen Gründer besser fördern

TU Braunschweig und Fachhochschule Ostfalia arbeiten eng zusammen

Von Andreas Schweiger – Braunschweiger Zeitung vom 7. Oktober 2009

BRAUNSCHWEIG. Die Institute der TU Braunschweig und der Fachhochschule Ostfalia werden künftig Besuch bekommen von besonderen Detektiven. Sie suchen keine Ehebrecher oder Ladendiebe, sondern künftige Existenzgründer.

An beiden Hochschulen heißen die Detektive “Ideenscouts”. Sie gehören zu sechs Mitarbeitern, die Studenten und wissenschaftliche Mitarbeiter ermutigen sollen, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Professor Reza Asghari, Leiter des Gründer-Instituts der TU Braunschweig und der Hochschule Ostfalia.

Professor Reza Asghari, Leiter des Gründer-Instituts der TU Braunschweig und der Hochschule Ostfalia.

Ihre Chefs sind Professor Reza Asghari und Jörg Saathoff. Asghari leitet das von beiden Hochschulen gegründete Institut für Entrepreneurship. Saathoff steht der Technologie-Transferstelle der TU vor.

Gefördert werden Entwicklungen aus der Hochtechnologie. “Wir schließen andere innovative Ideen nicht aus. Der Schwerpunkt liegt aber auf Hightech, weil beide Hochschulen ingenieurwissenschaftlich ausgerichtet sind”, sagt Asghari. “Es geht darum, die klügsten Köpfe in der Region zu halten”, fügt er hinzu.

Einer dieser Gründer sitzt neben Asghari und Saathoff. Der 32-jährige Braunschweiger Torsten Kröger hat ein patentiertes Verfahren entwickelt, das es Robotern ermöglichen soll, auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können. Derzeit wird ein Prototyp getestet. “Ich bin für die Unterstützung dankbar, weil ich mich in unterschiedlichste Richtungen informieren konnte”, sagt er.

Wie Saathoff erläutert, sind aus beiden Hochschulen bislang jährlich sechs bis acht Gründungen aus der Hochtechnologiesparte hervorgegangen. “Diese Zahl wollen wir deutlich über zehn steigern”, sagt er.

Einige Beispiele, wie dieses Ziel erreicht werden soll:

In Seminaren werden Studenten auf die Selbständigkeit vorbereitet. Die Themen reichen vom Geschäftsplan bis zum Marketing.

Jörg Saathoff, Leiter der Technologie-Transferstelle der TU Braunschweig.

Jörg Saathoff, Leiter der Technologie-Transferstelle der TU Braunschweig.

Angehende Gründer werden mit gestandenen Gründern zusammengeführt. Asghari: “Das motiviert.”

Die Hochschulen vermitteln Ansprechpartner und Experten – zum Beispiel wenn es um Patente oder die Vermittlung von Patenten geht.

Die Existenzgründer erhalten Hilfe von sogenannten Coaches.

Die Hochschulen öffnen Türen, wenn es um Fördermittel geht. Ein Programm kommt vom Land Niedersachsen. Es ermöglicht Hochschulen, Gründer als wissenschaftliche Mitarbeiter einzustellen, damit die sich auf die Entwicklung ihres Produkts konzentrieren können.

Beide Hochschulen haben 900 000 Fördergeld des Bundes eingeworben, um ihre Förderangebote zu bündeln und auszubauen.

“Das, was wir gebündelt anbieten, ist schon einzigartig”, sagt Saathoff.

Professor Reza Asghari, Leiter des Gründer-Instituts der TU Braunschweig und der Hochschule Ostfalia.

Jörg Saathoff, Leiter der Technologie-Transferstelle der TU Braunschweig.

Fotos: Andreas Schweiger

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel: 8. Oktober 2009, Wirtschaft, Seite 08